„Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafür eintauschen und eröffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen.“

—  Plotin

Enneaden, Sechstes Buch, Kap. 8

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antiker griechischer Philosoph 203 - 270

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Citát „Schließe deine Augen und sieh.“
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„Schließe deine Augen und sieh.“

—  James Joyce irischer Schriftsteller 1882 - 1941

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„Um zu zeichnen, musst du deine Augen schließen und singen.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

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„Uns kann man nicht eintauschen, uns kann man nicht verhandeln, und uns kann man auch nicht verkaufen. Es ist unmöglich, auf dem Rücken eines solch tapferen, standhaften Volkes einen faulen Kompromiß zu schließen.“

—  Ernst Reuter deutscher Politiker (SPD), MdR, MdA und Kommunalwissenschaftler 1889 - 1953

Aus der Rede "Völker der Welt" am 9. September 1948 in Berlin, epilog.de http://www.epilog.de/PersData/R/Reuter_Ernst_1889_1953/Rede_Voelker_der_Welt.htm

„Eine Politikerin sollte nicht die Augen schließen und dann einfach den Mund aufmachen, sondern erst die Augen und dann langsam den Mund.“

—  Hamid-Resa Assefi

Spiegel-Online, 5. Februar 2006, bezogen auf Angela Merkels Äußerungen über die iranische Atompolitik, www2.onnachrichten.t-online.de http://web.archive.org/web/20070303221558/http://www2.onnachrichten.t-online.de/dyn/c/68/92/23/6892238.html

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„Setzt Schranken gegen die Aufkäufe der reichen Besitzer und gegen die Freiheit gleichsam ihres Monopols!“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 31.
engl.: "restrain those engrossings of the rich, that are as bad almost as monopolies."

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„Wer raschen Erfolg hat, muss wenig Persönlichkeit besitzen.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924

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„Das unergründliche Geheimnis des menschlichen Auges - woher haben Menschen Augen, die so viel versprechen und so wenig halten?“

—  Richard Benz deutscher Germanist und Schriftsteller 1884 - 1966

Stufen und Wandlungen. Das Buch der Reden und Aphorismen, hier nach Gerhard Vieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam 1978, S. 247 books.google https://books.google.de/books?id=uxNlAAAAMAAJ&q=unergr%C3%BCndliche

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„Kirchen gibt es hier genug. Aber fromme Augen sehe ich so wenig.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, 18. Januar 1901

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