„Lass nie den Erfolg seine Leere verbergen, die Leistung ihre Wertlosigkeit, das Arbeitsleben seine Öde. Behalte den Sporn, um weiter zu kommen, den Schmerz in der Seele, der uns über uns selber hinaustreibt.“

—  Dag Hammarskjöld, Zeichen am Weg
Dag Hammarskjöld Foto
Dag Hammarskjöld8
schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär 1905 - 1961
Werbung

Ähnliche Zitate

Anne Frank Foto
Justinus Kerner Foto

„Eine in die Welt versunkene Seele behält diese Richtung auch nach dem Tode.“

—  Justinus Kerner deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller 1786 - 1862
Die Seherin von Prevorst

Werbung
Sigmund Freud Foto
Oscar Wilde Foto
Victor Hugo Foto
Marie von Ebner-Eschenbach Foto

„Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 27

Theodore Roosevelt Foto
Ellen G. White Foto
Werbung
W. H. Auden Foto

„Wir fürchten uns wohl vor dem Schmerz, // Mehr aber vor der Stille, denn kein grausamer Alpdruck // Könnte furchtbarer sein als diese Öde. // Dies ist die Verdammnis. Dies ist der Zorn Gottes.“

—  W. H. Auden englischer Schriftsteller 1907 - 1973
Weihnachtsoratorium. Zitiert in: Adalbert Schmidt. Literaturgeschichte. Wege und Wandlungen moderner Dichtung. Salzburg Stuttgart, Das Bergland-Buch, 1957. S. 397

Khalil Gibran Foto
Friedrich Nietzsche Foto
Florence Nightingale Foto
Werbung
Kurt Tucholský Foto

„Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"So verschieden ist es im menschlichen Leben!", in: "Die Weltbühne", 26. Mai 1931, S. 776

Dieter Bohlen Foto
Karl Gutzkow Foto

„Halte dir einen tüchtigen Feind! Er wird dir ein Sporn sein, dich zu tummeln.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878
Gutzkows Werke, Bd. 4

Friedrich Hölderlin Foto

„Du mochtest im Sumpfe nicht schwimmen. Komm nun, komm, und lass uns baden in offener See!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Hyperion, II. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin. Google Books