„Einst hatt ich einen schönen Traum; // Da sah ich einen Apfelbaum, // Zwei schöne Äpfel glänzten dran, // Sie reizten mich, ich stieg hinan.“
Faust I, Vers 4128 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
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Gerhard Schröder (1944) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
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„Viel Obst ist ungesund; wir keuen alle dran, // Was eines Apfels Kost für Leid uns angethan.“
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Sinngedichte books.google https://books.google.de/books?id=a3tTAAAAcAAJ&pg=PA230&dq=aepfel
„Das Schönste für mich ist Schlaf, dann kann ich wenigstens träumen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Es gibt nichts Schöneres als einen Traum, um die Zukunft zu gestalten.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Besser ein schöner Traum als tausend Likes.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Variante: <p>Ich hatte einst ein schönes Vaterland.
Der Eichenbaum
Wuchs dort so hoch, die Veilchen nickten sanft.
Es war ein Traum.</p><p>Das küßte mich auf deutsch und sprach auf deutsch
(Man glaubt es kaum
Wie gut es klang) das Wort: "Ich liebe dich!"
Es war ein Traum.</p>