„Tausende von Träumen in mir brennen sanft.“
Arthur Rimbaud (1854–1891) französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43
„Tausende von Träumen in mir brennen sanft.“
Arthur Rimbaud (1854–1891) französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
WOLS. Die Aphorismen. Herausgegeben von Hans-Joachim Petersen. München 2010, S. 20 Nr. 29 books.google http://books.google.de/books?id=BRFJAQAAIAAJ&q=wachen. Auch schon in "Jahresring" 1966/67, S. 406 books.google http://books.google.de/books?id=d4JdAAAAIAAJ&q=aphorismus. <br class="br">Zwar fand sich unter den winzigen Zetteln, auf denen Wols sich kurze Texte in Französisch notierte und die er immer bei sich trug, nach seinem Tod einer mit dem Satz: <br class="br">"Ceux qui rêvent éveillés ont connaissance de mille choses, qui échappent à ceux qui ne rêvent qu'endormis." Dieser Satz wurde jedoch schon 1973 von Werner Haftmann als Zitat erkannt (Austellungskatalog Nationalgalerie Westberlin, S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=RXNQAAAAMAAJ&q=zitat). Er stammt aus Baudelaires Übersetzung von Poes Erzählung "Eleonora" (Paris 1869, p. 423 books.google http://books.google.de/books?id=jJBSXH1ZnVAC&pg=PA423&dq=Ceux) und lautet im englischen Original: <br class="br">"They who dream by day are cognizant of many things which escape those who dream only by night." - Eleonora bei eapoe.org http://www.eapoe.org/works/tales/elnorac.htm <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Das Schönste für mich ist Schlaf, dann kann ich wenigstens träumen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Es gibt nichts Schöneres als einen Traum, um die Zukunft zu gestalten.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
Robert Reinick (1805–1852) deutscher Maler und Dichter
Das Christkind. In: ABC-Buch für kleine und große Kinder : gezeichnet von Dresdner Künstlern. Leipzig: Wigand, 1845, [S. 31]
„Unter allen Völkerschaften haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Die Zukunft gehört denjenigen, die an das Schöne ihrer Träume glauben.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin