„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen // Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“

—  Bertolt Brecht, Der gute Mensch von Sezuan, Epilog (Der Spieler). In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Zweiter Band: Stücke 2. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 294
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Bertolt Brecht39
Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
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„Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 380

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„Präsident von Weizsäcker hat gesagt: »Die deutsche Frage ist so lange offen, wie das Brandenburger Tor geschlossen ist.« Heute sage ich: […] es ist nicht die deutsche Frage allein, die offen bleibt, sondern die Frage der Freiheit für die gesamte Menschheit.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004
Rede vor dem Brandenburger Tor, 12. Juni 1987 Übers.: Wikiquote Original engl.: "President Von Weizsäcker has said, "The German question is open as long as the Brandenburg Gate is closed." Today I say: As long as this gate is closed [...], it is not the German question alone that remains open, but the question of freedom for all mankind."

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„Für unser Volk gibt es keine offene Frage. Dies ist etwas, was geschah und anerkannt werden muss. Die Frage des Genozids wird seit 90 Jahren von Akademikern erforscht.“

—  Karekin II. armenischer Geistlicher, Katholikos der armenisch-gregorianischen Apostelkirche 1951
Bei seiner ersten Pontifikalreise in die Türkei am 25. Juni 2006 auf einer Pressekonferenz. aga-online.org (PDF) http://www.aga-online.org/downloads/de/document/AGA_Pressemitteilung_110706.pdf#search=%22Garegin%20Mutafjan%22

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„In Berlin habe ich eine Formulierung gehört, die jeder verstehen kann: Die deutsche Frage ist so lange offen, als das Brandenburger Tor zu ist.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015
Vortrag auf dem 21. Deutschen Evangelischen Kirchentag http://www.hisverjus.de/html/die_deutschen_und_ihre_identit.html, Düsseldorf, 8. Juni 1985. Abgedruckt in R. v. Weizsäcker: Die Deutschen und ihre Identität. Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein, 1986, S. 78.

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„Lasst den Vorhang herunter; die Farce ist zu Ende.“

—  Francois Rabelais französischer Prosa-Autor 1494 - 1553
Letzte Worte, 9. April 1553 Original franz.: "Tirez le rideau, la farce est jouée."

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„Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.“

—  Carl Leberecht Immermann deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker 1796 - 1840
Tristan und Isolde, Die Meerfahrt

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„Zweifelsohne ist die Sklaverei das größte aller Uebel, welche jemals die Menschheit betroffen, […]“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859
Versuch über den politischen Zustand der Insel Cuba. In: Gesammelte Werke, Zwölfter Band, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart, S. 69, books.google.de https://books.google.de/books?id=EHEfx9uyA_0C&pg=RA1-PA69&dq=Zweifelsohne+ist+die+Sklaverei%20

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51

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„Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin

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„Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft.“

—  Ruth Dreifuss Schweizer Politikerin (SP) 1940
Interview im Tages-Anzeiger Nr. 103 vom 13. Mai 2002

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„Alle Dinge sind herrlich zu SEHN, aber schrecklich zu SEYN.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Aphorismen zur Lebensweisheit - Vom Unterschiede der Lebensalter

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