Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die vielen können nichts, der einzige kann alles.“
Olympischer Frühling, II, Fünfter Gesang: Der dritte Wettkampf: Wagenrennen. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=12&cHash=4b918cb0b8olym205#gb_found
Carl Spitteler16
Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845–1924Ähnliche Zitate
Unbekannter Autor
„So viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.“
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S.66 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen <br class="br">Das Wesen des Christentums
Hubertus Mynarek (1929) deutscher Philosoph, Theologe und Kirchenkritiker
Denkverbot – Fundamentalismus in Christentum und Islam“, Bad Nauheim 2006, ISBN 3-930994-16-X
„Wir sind die einzigen Realisten.“
Oskar Lafontaine (1943) deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB
über Die Linke am 18. März 2009 in einem Interview mit der taz. taz.de http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/%5Cwir-sind-die-einzigen-realisten%5C/
„Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 3,16,42f.
Original lat.: "Multa petentibus // desunt multa."
„Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae M30, Übersetzung von A. Otto, Reinhard Häussler, in: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, B.G. Teubner, 1890, S. 349 http://books.google.de/books?q=%22wen+viele+f%C3%BCrchten%22+h%C3%A4ussler&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen <br class="br">Original lat.: "Multos timere debet, quem multi timent." <br class="br">Tatsächlich geht dieser Aphorismus auf Decimus Laberius (105-43 v.Chr.) zurück. (Dieser war übrigens von Caesar im Jahr 46 v.Chr. zu einem Improvisationswettbewerb mit seinem literarischen Konkurrenten Publilius Syrus gezwungen worden, den er verlor.) Die Sentenz des Laberius: "Necesse est multos timeat, quem multi timent." wird von Seneca d.J. überliefert, Über den Zorn (De Ira) II, XI, 3. Siehe z.B. Musikalische Quellen, Quellen zur Musikgeschichte, von Martin Staehelin et al., Vandenhoeck & Ruprecht, 2002, ISBN 3525278209, S. 67 http://books.google.de/books?id=1mPrDGN3bpQC&pg=PA67
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Tagebuch. Berlin: Ferdinand Dümmler, 1835. S. 173.