„Wenn Sie wüssten, mein Guter, was es heißt, einen Sohn zu verheiraten!“

Briefe, an den Grafen von Bussy-Rabutin, 4. Dezember 1683

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Marquise de Sévigné 1626 - 1696

Ähnliche Zitate

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„Da besteht kein Risiko, denn meine Söhne wurden gut erzogen.“

—  Jair Bolsonaro brasilianischer Politiker und Kongressabgeordneter 1955

Bolsonaro auf die Frage, wie seine Reaktion ausfiel, wenn einer seiner Söhne eine Beziehung mit einer Frau dunkler Hautfarbe einginge ( Quelle 1 https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/afxline/topthemen/hintergruende/article182876154/Ich-bin-fuer-Folter-Bolsonaro-in-Zitaten.html, Quelle 2 https://www.morgenpost.de/politik/article215666547/Irre-Zitate-des-wohl-kuenftigen-Praesidenten-Brasiliens.html)

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„Glücklich sein heißt einen guten Genius haben oder gut sein.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen VII, 17 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)

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„Glücklich sein heißt einen guten Genius haben oder gut sein.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VII, 17 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
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„Glücklich sein heißt einen guten Charakter haben.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen VII, 17 (nach Übersetzung von F. C. Schneider)

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„Glücklich sein heißt einen guten Charakter haben.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VII, 17 (nach Übersetzung von F. C. Schneider)
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„Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Summa theologica II-II, q. 26, art. 6, arg. 3
Original: (la) Amare est velle bonum alicui

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„Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die Söhne die Väter, in jenem die Väter die Söhne.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr

Historien 1, 87, 4 / Krösus
Original altgriech.: "οὐδεὶς γὰρ οὕτω ἀνόητος ἐστὶ ὅστις πόλεμον πρὸ εἰρήνης αἱρέεται· ἐν μὲν γὰρ τῇ οἱ παῖδες τοὺς πατέρας θάπτουσι, ἐν δὲ τῷ οἱ πατέρες τοὺς παῖδας."

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„Wie glücklich Adam gewesen sein muss. Wenn er etwas Gutes sagte, so wusste er, dass das vor ihm noch niemand gesagt hatte.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Mark Twain, a Biography Part 2 1866-1875
Original engl.: "How lucky Adam was. He knew when he said a good thing, nobody had said it before."

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„Ich bin Sohn der Freiheit, ihr verdanke ich alles, was ich bin.“

—  Camillo Benso Cavour italienischer Staatsmann und erster Premierminister 1810 - 1861

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Original ital.: "Sono figlio della libertà, e a lei devo tutto ciò che sono."
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„Das ist ja Gewalt! - Auch du, mein Sohn?!“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Letzte Worte, 15. März 44 v.Chr.
(Original lat./griech.: "Ista quidem vis est! - καὶ σὺ τέκνον"; Umschrift: kai sy teknon)
Sueton (nach 70 - nach 122) schreibt in seiner Biographie Caesars (Kap. 82), als die Verschwörer Caesar umringt hätten und einer ihn auf beiden Schultern an der Toga gefasst habe, habe Caesar gerufen: "Das ist ja Gewalt!", während Casca ihm den ersten Dolchstoß versetzt habe. Danach habe Caesar in Erkenntnis seiner ausweglosen Lage sein Haupt verhüllt und kein Wort mehr vernehmen lassen, "obschon Einige berichten, er habe dem auf ihn einstürzenden Brutus auf Griechisch zugerufen: 'Auch du, mein Sohn?!' - Sueton: Divus Julius. Loeb Classical Library 1913 penelope.uchicago.edu http://penelope.uchicago.edu/Thayer/L/Roman/Texts/Suetonius/12Caesars/Julius*.html#ref57, deutsch von Adolf Stahr, Stuttgart 1857, S. 60 f
Plutarch (um 45 - um 125) berichtet in seiner Biographie des Brutus, nachdem Tullius Cäsar das Gewand von den Schultern gerissen gehabt habe, habe Casca als erster den Dolch gezogen und Cäsar damit von hinten an der Schulter verletzt. "Cäsar faßte den Dolch bey dem Griffe, und schrie in lateinischer Sprache: Verfluchter Casca, was machst du? Dieser aber rief seinem Bruder auf griechisch zu, er möchte ihm zu Hülfe kommen. Nun bekam Cäsar schon von vielen Verschwornen Stiche, sahe sich aber noch immer herum, und wollte sie wegstossen, bis er auch den Brutus mit gezücktem Dolche gegen sich sahe, worauf er den Casca, den er noch immer bey der Hand hielt, losließ, seinen Kopf in sein Kleid verhüllte, und den Stichen seiner Mörder sich überließ." - Biographien des Plutarchs. Deutsch von Gottlob Benedict von Schirach. Achter Theil. Wien und Prag bei Franz Haas 1796. S. 308 f. ; Βίοι Παράλληλοι - Βρούτος 17. Abschnitt el.wikisource.org http://el.wikisource.org/wiki/%CE%92%CE%AF%CE%BF%CE%B9_%CE%A0%CE%B1%CF%81%CE%AC%CE%BB%CE%BB%CE%B7%CE%BB%CE%BF%CE%B9/%CE%92%CF%81%CE%BF%CF%8D%CF%84%CE%BF%CF%82
In der in griechischer Sprache abgefassten Römischen Geschichte (gr.: ‘Ῥωμαϊκὴ ἱστορία, Band 44 Kap. 19) des Cassius Dio (um 163 - nach 229) heißt es schließlich, die Verschwörer hätten Caesar wie Bittsteller umringt, bis einer ihm die Toga vor der Schulter gezogen habe. Auf dieses Zeichen "fiel man von allen Seiten zugleich über ihn her, und verwundete ihn, so daß er vor der Menge seiner Mörder nicht zu einem Worte, noch weniger zur Vertheidigung kommen konnte, nur in seine Toge sich hüllte, und so nach vielen Wunden starb. Dies ist die eigentliche Wahrheit, obgleich andere noch erzählen, er habe zum Brutus, indem er ihm eine gefährliche Wunde stieß, gesagt: 'Auch du, mein Sohn?'" - Dio Cassius Römische Geschichte. Zweyter Band, aus dem Griechischen übersetzt von Johann Augustin Wagner. Frankfurt/Main 1784. S. 152 ; Cassius Dio Band 44 (griechisch/französisch) remacle.org http://remacle.org/bloodwolf/historiens/Dion/livre44.htm
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„Wenn man früher einen guten Song hatte, wusste man: Der verkauft sich auch. Heute ist das anders. Ob ein Song gut ist, interessiert die Plattenfirmen nicht. Was sie wollen, sind Künstler, die die Hosen runterlassen und den Leuten ins Gesicht rotzen.“

—  Frank Zander deutscher Musiker und Fernsehmoderator 1942

Stern Nr. 2/2009 vom 2. Januar 2009, S. 130, www.stern.de http://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-frank-zander-650579.html

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