„Das Weib war der zweite Fehlgriff Gottes […] - das weiß jeder Priester.“

Kapitel 48
Der Antichrist

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Friedrich Nietzsche373
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Ähnliche Zitate

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„Wie? ist der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes? Oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen?“

—  Friedrich Nietzsche, buch Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert

Sprüche und Pfeile, 7
Götzen-Dämmerung
Quelle: Twilight of the Idols

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„Beim wunderbaren Gott! - Das Weib ist schön!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 152 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/162
Dom Karlos (1787)

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„Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes.“

—  Friedrich Schiller, Maria Stuart

Maria Stuart, II, 3 / Talbot, S. 75
Maria Stuart (1800)

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„Was die Schönheit ist, weiß nur Gott.“

—  Albrecht Dürer deutscher Maler und Graphiker 1471 - 1528

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„Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche der Sterbenden erhört, besonders der Priester. Ein nützlicher und achtbarer Irrtum, wenn er das Verbrechen eindämmt.“

—  Voltaire, Essai sur les mœurs et l'esprit des nations

Essai sur les mœurs et l'esprit des nations (Über die Sitten und den Geist der Nationen), Kap. XLVI voltaire-integral.com http://www.voltaire-integral.com/Html/11/10ESS_50.html
Original franz.: "De tout temps les hommes ont imaginé que Dieu exauçait les malédictions des mourants, et surtout des pères. Erreur utile et respectable, si elle arrêtait le crime."
Andere

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„Der Süden! Der arme Süden! Nur Gott weiß, was aus ihm wird.“

—  John C. Calhoun Außenminister der Vereinigten Staaten, US-Vizepräsident 1782 - 1850

Letzte Worte, 31. März 1850
Original engl.: "The South! The poor South! God knows what will become of her."

Citát „Was will das Weib?“
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„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

Attributed from posthumous publications

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„[…] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 5 / Miller, S. 148 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/152
Kabale und Liebe (1784)

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„Ich halte nicht zu den Schwarzen. Ich halte nicht zu den Weißen. Ich halte zu Gott.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

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„Muhammad ist nicht der Vater irgend eines eurer Männer, sondern der Gesandte Gottes und der letzte der Propheten. Gott weiß alles.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Sure 33, 40 (al-Azhar) Onlinetext

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„Emanzipation des Weibes« – das ist der Instinkthaß des mißratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgeratene.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Ecce homo

Warum ich so gute Bücher schreibe, 5.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist

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„Aber – ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muß ich, um ein wahres Weib zu sein, bügeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.

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„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Meine Gemeinplätze

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„Es ist so viel freundlicher zu zweit.“

—  A.A. Milne englischer Schriftsteller 1882 - 1956

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„Ich bin zu zweit mit der Natur.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

„Wer an Gott glaubt, der hat es […] leichter, der weiß wenigstens, bei wem er sich beklagen kann.“

—  Christine Brückner deutsche Schriftstellerin 1921 - 1996

Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2

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„Männlichkeit zieht die Weiber an!“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

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