„Nur das Herz hat ewig belebende tropische Wärme. Schönheit allein mordet.“

Hunde, in: Extrakte des Lebens. Gesammelte Skizzen, (1898-1919) Band II Fischer/Löcker, Frankfurt a. M. und Wien 1987, S. 181 bzw. in: Neues Altes S. Fischer, Berlin 1919. 4. + 5. Auflage, S. 44

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919

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„Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444.

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„Einige Leute haben ein Herz wie ein Ofen; er ist an sich kalt, aber sie heizen ihn, wenn sich Jemand wärmen will.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1782 (1839). S. 399.
Tagebücher

„Die Liebe hat sich in der Welt schon als Wärme erwiesen, die das Eis der Herzen schmolz.“

—  Marie Hüsing deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin 1909 - 1995

Liebe kennt keine Schablonen, Brendow Verlag : Moers 1979, S. 6.

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„Nichts steht allein, das Einzelne // Schließt ewig an das Ganze sich.“

—  Daniel Sanders Lexikograf und Autor 1819 - 1897

Aus den besten Lebensstunden: Einsamkeit

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„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)

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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet, // Ob sich das Herz zum Herzen findet! // Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

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Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Ehre das Alte hoch, bringe aber auch dem Neuen ein warmes Herz entgegen. Gegen dir unbekannte Namen hege kein Vorurtheil.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

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Musikalische Haus- und Lebensregeln

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„Alles wiederholt sich nur im Leben, // Ewig jung ist nur die Phantasie; // Was sich nie und nirgends hat begeben, // Das allein veraltet nie!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802)

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„[V]om Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

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Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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