„Im finstern Föhrenwald, da wohnt ein wahrer Meister, der ficht ganz furchtlos kalt sogar noch feiste Geister!“

Ähnliche Zitate
„Jeder kneift den Hintern dicht, wenn er gegen viele ficht.“
Andrzej Sapkowski (1948) polnischer Schriftsteller
„Von allem was ich verloren habe, vermisse ich am meisten meinen Geist.“
Ozzy Osbourne (1948) britischer Rockmusiker
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Phänomenologie des Geistes
Phänomenologie des Geistes, Vorrede (1841), S. 15 books.google http://books.google.de/books?id=oDVLtFhoHh8C&pg=PA15 und zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000917656X <br class="br">Phänomenologie des Geistes
„Die wahre Medizin des Geistes ist die Philosophie.“
Cicero buch Tusculanae disputationes
Tusculanae Disputationes (Tuskulanische Gespräche) III, III, 6
Original lat.: "Est profecto animi medicina, philosophia."
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 213. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd: "Driu dinc hindernt uns, daz wir niht hœren mügen daz èwige wort. Daz èrste ist liplicheit, daz ander manicvaltikeit, daz dritte ist zitlicheit. Hète der mensche disen drin abe gangen, sô wonete er in èwikeit und inme geiste unde wonete in einekeit und in der wüestunge unde dà hôrte er daz èwige wort." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 309 http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA309 Zeile 22-26
„Durch den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten.“
Joseph Haydn (1732–1809) österreichischer Komponist der Wiener Klassik
Brief von Haydn an Artaria, 1781, zitiert nach: La Mara, Gedanken berühmter Musiker über ihre Kunst, Heinrich Schmidt & Carl Günther, Leipzig 1873, S. 215,
Zugeschrieben
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Peter Eckermann, 14. März 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)