„Die Straße stinkt nach Blut. Hier haben sie die Wahrheit massakriert.“

—  Wolfgang Borchert, Draußen vor der Tür
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Wolfgang Borchert25
deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
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Ähnliche Zitate

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„Die Straße, auf der die Feinde fliehen, muss man bahnen.“

—  Vegetius Kriegstheoretiker des ausgehenden 4. Jahrhunderts 400 - 450
Epitoma rei militaris, III, Kap. 21, nach Scipio

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„Schildkröten können mehr von der Straße erzählen als Hasen.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8

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„Ich sagte dir's, du solltest diese Straße meiden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Clavigo, Beginn des 5. Akts

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„Die glücklichsten Menschen der Welt haben keine geteerten Straßen.“

—  Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964
Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

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„Blut ist Leben!“

—  Bram Stoker Irischer Schriftsteller 1847 - 1912

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„Auf Tugend, nicht auf Blut muss man sich stützen.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404
De quarto consulatu honorii Augusti, 220

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„Blut ist ein ganz besondrer Saft.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 1740 / Mephistopheles

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„Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“

—  John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Gimli über seine Treue zu Frodo als Ringträger) Der Herr Der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 342. Übers.: Margaret Carroux

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„Alle Straßen haben geheime Ziele, von denen der Reisende keine Ahnung hat.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Macht denn nur das Blut den Vater?“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Nathan der Weise V, 7 / Recha

„Nicht blutlos ist, wer kaltes Blut bewahrt.“

—  Max Eduard Liehburg Schweizer Schriftsteller 1899 - 1962
Hüter der Mitte / Stauffacher

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„Das Blut allein macht lange noch den Vater nicht.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Nathan der Weise

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