Theo Jörgensmann (1948) deutscher Jazz-Musiker
Infodienst Kulturpädagogische Nachrichten Nr. 34/Oktober 1994
Theo Jörgensmann (1948) deutscher Jazz-Musiker
Infodienst Kulturpädagogische Nachrichten Nr. 34/Oktober 1994
„Die Theorie von der Gleichheit aller Menschen ist das Todesurteil für echte Freiheit.“
Axel Springer (1912–1985) deutscher Verleger, Gründer des Axel Springer Verlags
in einem Gespräch mit Günter Wallraff, veröffentlicht in "Das BILD-Handbuch" von G. Wallraff, S. 89, 1. Auflage erschienen 1981 im Konkret Literatur Verlag
„Die Pressefreiheit funktioniert in der Weise, dass es nicht viel Freiheit vor ihr gibt.“
Grace Kelly (1929–1982) US-amerikanische Filmschauspielerin
Übersetzung: Wikiquote
Original engl.: "The freedom of the press works in such a way that there is not much freedom from it." - Robert Andrews (Hrsg.): The Routledge dictionary of quotations, Routledge & Kegan Paul Books, London 1987, ISBN 071020729-8, S. 209
„Es ist die Verantwortung von allen, die in Freiheit leben, ihre Meinung zu äußern. Immer!“
Morgan Freeman (1937) US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger
Stern Nr. 36/2008 vom 28. August 2008, S. 144
„Der Freiheit zu denken ist erstlich der bürgerliche Zwang entgegengesetzt.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Was heißt sich im Denken zu orientieren?, A 326
Was heißt sich im Denken zu orientieren? (1786)
Moses Maimonides (1138–1204) jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter
Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 5,1
„Die Freiheit verlangt immer nach Staatsbürgern, manchmal nach Helden.“
Benjamin Constant de Rebecque (1767–1830) französisch-schweizerischer Schriftsteller
Die Religion
„Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität.“
Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263.
„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.“
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3984&kapitel=5&cHash=ff59b90f0f2#gb_found
„Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist.“
Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819) deutscher Philosoph
Werke 6 S. 196.
Fliegende Blätter
„Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke“
George Orwell buch 1984
1984 - Nineteen Eighty-Four <br class="br">Original: "War is peace; Freedom is slavery; Ignorance is strength" - 1984 - Nineteen Eighty-Four, 1st World Publishing, 2004, Seite 10 http://books.google.de/books?id=w-rb62wiFAwC&pg=PA10, 1. Kapitel.
„Wenn der weiße Mann zum Tyrannen wird, zerstört er seine eigene Freiheit“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Original engl.:"[...] when the white man turns tyrant it is his own freedom that he destroys." - Shooting an Elephant, in: Caught Between Cultures, Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2005, 1. Auflage, S.74, Z.7f
Sonstige
„Die Lehre von der Freiheit des Willens ist eine Erfindung herrschender Stände.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, Aph. 9
Menschliches, Allzumenschliches
„[…] die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Brot und Freiheit. Ansprache vom 10. Mai 1953 an der Arbeitsbörse von St-Etienne. In: Fragen der Zeit. Deutsch von Guido G. Meister. Rowohlt Verlag 1960. S. 100
Original franz.: "La liberté ne comprend pas essentiellement des privilèges, mais surtout des obligations." - Le pain et la liberté
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Der Gesellschaftsvertrag. Das Zitat im Geiste Rousseaus stammt von Jean Baptiste Henri Lacordaire: Conférences de Notre-Dame de Paris, Tome Troisième: 1848-1850, éd. Sagnier et Bray, Paris 1855. p. 246 http://books.google.de/books?id=2eAOKEkZsTcC&pg=PA246 <br class="br">Original franz: "Entre le faible et le fort c'est la liberté qui opprime et c'est la loi qui libère." <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände.“
Johann Wolfgang von Goethe Egmont
Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast
Andere Werke
„Ein Kommandowort bewegt Armeen; das Wort Freiheit Nationen.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Gesammelte Werke: Erweiterte Ausgabe
„Wer könnte mit Freiheit, Büchern, Blumen und dem Mond nicht glücklich sein?“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
