„Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn.“
Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 380
Fipps der Affe
„Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn.“
Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 380
Fipps der Affe
„Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!“
Der Frosch und die beiden Enten, Band 1, S. 109
Andere Werke
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Der Spatz, Band 4, S. 323
Zu guter Letzt
An Josef Peter. 1907, Band II, S. 309 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1712.+An+Josef+Peter <br class="br">Briefe
„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt
„Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.“
Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 871
Spricker - Aphorismen und Reime
„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“
Seine Liebe war ewig, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„Grad zu den frühen Morgenzügen // Kommt man am leichtesten zu spät.“
Versäumt, Band 4, S. 411
Schein und Sein
„Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.“
Wilhelm Busch buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 454
Plisch und Plum
„So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel.“
An Friedrich August von Kaulbach. 24. Dec. 83, Band I, S. 244 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/590.+An+Friedrich+August+von+Kaulbach <br class="br">Briefe
An Grete Thomsen. 1. Oct. 1906, Band II, S. 255 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1558.+An+Grete+Thomsen <br class="br">Briefe
„Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen.“
An Maria Anderson. 25. Juli 75, Band I, S. 151 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/300.+An+Maria+Anderson <br class="br">Briefe
„Wer liebt z. B. auf dieser Erde, // Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?“
Der Nöckergreis, Band 4, S. 203
Andere Werke
Hernach: Die Zeit, Band 4, S. 349-351
Andere Werke
„Erquicklich ist die Mittagsruh, // Nur kommt man oftmals nicht dazu.“
Die Fliege, Band 1, S. 120
Andere Werke
„Das weiß ein jeder, wer's auch sei, // gesund und stärkend ist das Ei.“
Der Geburtstag, 4. Kapitel: Die Eier, Band 2, S. 410
Andere Werke