Wilhelm Busch: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Wilhelm Busch · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn.“

Wilhelm Busch

Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 380
Fipps der Affe

„Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!“

Wilhelm Busch

Der Frosch und die beiden Enten, Band 1, S. 109
Andere Werke

„Obgleich die Welt ja, sozusagen, // wohl manchmal etwas mangelhaft, // wird sie doch in den nächsten Tagen // vermutlich noch nicht abgeschafft.“

Wilhelm Busch

An Josef Peter. 1907, Band II, S. 309 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1712.+An+Josef+Peter <br class="br">Briefe

„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“

Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt

Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt

„Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.“

Wilhelm Busch

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 871
Spricker - Aphorismen und Reime

„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“

Wilhelm Busch

Seine Liebe war ewig, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

„Grad zu den frühen Morgenzügen // Kommt man am leichtesten zu spät.“

Wilhelm Busch Schein und Sein

Versäumt, Band 4, S. 411
Schein und Sein

„Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.“

Wilhelm Busch buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 454
Plisch und Plum

„So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel.“

Wilhelm Busch

An Friedrich August von Kaulbach. 24. Dec. 83, Band I, S. 244 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/590.+An+Friedrich+August+von+Kaulbach <br class="br">Briefe

„Eigentlich hat's ja nicht viel auf sich mit dem besten Peßimismus. An dem Glücklichen gleitet er ab, wie Waßer an der pomadisirten Ente, und der Unglückliche weiß ohne weiters bescheid.“

Wilhelm Busch

An Grete Thomsen. 1. Oct. 1906, Band II, S. 255 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1558.+An+Grete+Thomsen <br class="br">Briefe

„Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen.“

Wilhelm Busch

An Maria Anderson. 25. Juli 75, Band I, S. 151 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/300.+An+Maria+Anderson <br class="br">Briefe

„Wer liebt z. B. auf dieser Erde, // Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?“

Wilhelm Busch

Der Nöckergreis, Band 4, S. 203
Andere Werke

„Erquicklich ist die Mittagsruh, // Nur kommt man oftmals nicht dazu.“

Wilhelm Busch

Die Fliege, Band 1, S. 120
Andere Werke

„Das weiß ein jeder, wer's auch sei, // gesund und stärkend ist das Ei.“

Wilhelm Busch

Der Geburtstag, 4. Kapitel: Die Eier, Band 2, S. 410
Andere Werke