„Wir gehen mit Worten Kompromisse ein. Es hilft uns auch nicht weiter. Es ist wie ein Wald in dem niemand den Weg kennt. Man ist verloren, während man noch ruft: "Ich bin gerettet".“

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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englischsprachiger Schriftsteller 1857 - 1924

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„Worte haben mich immer vor Traurigkeit gerettet.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

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„Mein Teil, es soll verloren gehen.“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973

Schlusszeile von Bachmanns letztem Gedicht Keine Delikatessen. Werke Band 1 (Gedichte usw.). Piper 1978, S. 173

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Citát „Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“
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„Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“

—  Dschingis Khan Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte 1162 - 1227

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„Der Weg der Reflexion ist der Weg des Kompromisses.“

—  Agustina Bessa-Luís portugiesische Schriftstellerin 1922 - 2019

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„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Die Freundschaft ist ein Kapital, von dem die Zinsen niemals verloren gehen.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

An J. G. Lindner, 1756. Aus: Neue Hamanniana. Briefe und andere Dokumente. Hrg. von Dr. Heinrich Weber. München: Beck, 1905. S. 32.

„Millionen von Arbeitsstunden gehen jedes Jahr durch unzureichende Lehrbücher verloren.“

—  Ludwig Reiners deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller 1896 - 1957

Stilkunst, Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung Stefan Meyer und Jürgen Schiewe, C.H. Beck München 2004. IV, Die Kunst zu lehren. S. 339 books.google https://books.google.de/books?id=scRd4cdd-1IC&pg=PA339&dq=Arbeitsstunden

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„Es gibt Tage, wo das Leben übertrieben flau ist. Zu Bett gehen; weiter hilft nichts mehr.“

—  Heinrich Mann deutscher Schriftsteller 1871 - 1950

Der Unbekannte. Aus: Das gestohlene Dokument und andere Novellen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1957. S. 10

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