„Wer die Wälder Chiles nicht kennt, kennt die Erde nicht.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Wer die Wälder Chiles nicht kennt, kennt die Erde nicht.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Worte haben mich immer vor Traurigkeit gerettet.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Jedes Wort ist ein Wort der Beschwörung. Welcher Geist ruft, ein solcher erscheint.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 180
„Deine wertvolle Gnade, glücklicher Tag!
Das menschliche Wrack ist gerettet!
Ich war verloren
blind“
John Newton (1725–1807) Geistliche Lieder Schriftsteller
„Mein Teil, es soll verloren gehen.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
Schlusszeile von Bachmanns letztem Gedicht Keine Delikatessen. Werke Band 1 (Gedichte usw.). Piper 1978, S. 173
„Und in den Wald gehe ich, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
„Ich habe das Gefühl, dass irgendwo in dir jemand ist, den niemand kennt“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
