„Mit unserer Psyche stimmt etwas nicht, wenn wir glauben, wir müssten uns selbst mit dem Backen von Petit Fours abquälen.“

Appetite

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Müssten wir dann nicht alle an unserer Existenz zweifeln?“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Bäckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt sein?“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

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„Ah, Psyche, sagte ich, habe ich dich so wenig glücklich gemacht?“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Wenn Diogenes in unserer Zeit leben würde, müßte seine Laterne eine Blendlaterne sein.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

Nr. 123; frz. «Si Diogène vivait de nos jours, il faudrait que sa lanterne fût une lanterne sourde.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Vom Menschen zur Menschheit

„Ich habe keins. Ich bin ungläubig. Aber ich bin milde und tolerant. Ich werde nur böse, wenn Gläubige meinen, sie müssten mir ihren Glauben aufzwingen.“

—  Oswalt Kolle deutscher Journalist, Autor und Filmproduzent 1928 - 2010

auf die Frage, wie sein Verhältnis zur Kirche sei, Stuttgarter Zeitung Nr. 178/2007 vom 4. August 2007, S. 43

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„Aber unsere bedeutende Sicherheit liegt, glaube ich, in unserer wachsenden Stärke“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, XCV, 53
Original lat.: "Societas nostra lapidum fornicationi simillima est, quae, casura nisi in vicem obstarent, hoc ipso sustinetur."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Das ist die Schwäche der Vernunft: wir bedienen uns ihrer meist nur zur Rechtfertigung unseres Glaubens.“

—  Marcel Pagnol französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur 1895 - 1974

My Father's Glory & My Mother's Castle: Marcel Pagnol's Memories of Childhood

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„Wir mussten Freud recht geben, wenn er in unserer Kultur, unserer Zivilisation nur eine dünne Schicht sah, die jeden Augenblick von den destruktiven Kräften der Unterwelt durchstoßen werden kann […].“

—  Stefan Zweig, buch Die Welt von Gestern

Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18. Kapitel „Die Welt der Sicherheit“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/3
Die Welt von Gestern (1942)

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„In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist für uns alle ein Stück unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Rede am 18. Januar 1921 zum 50. Jahrestag der Reichsgründung. Nach Heinz von Paller: Der großdeutsche Gedanke, R. Hofstetter 1928, S. 151 books.google https://books.google.de/books?id=EPMAAAAAMAAJ&q=trennen, und S. 19 kas.de http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Bundesparteitage/1961-04-24-27_Protokoll_10.Bundesparteitag_Koeln.pdf

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