„Der Kurti ließ ein Stinkerl wehn, // drum muss er jetzt im Winkel stehn!“
Franz Mittler (1893–1970) österreichischer Musiker und Schriftsteller
Schüttelreim
Zugeschrieben
„Der Kurti ließ ein Stinkerl wehn, // drum muss er jetzt im Winkel stehn!“
Franz Mittler (1893–1970) österreichischer Musiker und Schriftsteller
Schüttelreim
Zugeschrieben
„Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen.“
Friedrich Hölderlin buch Hälfte des Lebens
Hälfte des Lebens, Verse 12-14, zitiert nach: Taschenbuch für das Jahr 1805. Der Liebe und Freundschaft gewidmet, 1. Auflage, Verlag Friedrich Wilmans, Frankfurt am Mayn 1805, S. 85
Bruno Apitz buch Nackt unter Wölfen
Nackt unter Wölfen. Halle/Saale: Mitteldeutscher Verlag, 1958. S. 146
„Laßt uns nit lossurren wie die Bremsen, daß uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht.“
Friedrich Wolf (1888–1953) deutscher Arzt, Schriftsteller und kommunistischer Politiker
Der Arme Konrad. Aus: 1525, Dramen zum deutschen Bauernkrieg. Hrsg. von Walter Dietze, Berlin [u.a.]: Aufbau-Verlag, 1975. S. 263
„Gewalt ist schnell und plötzlich, Leben geht allmählich.“
Swetlana Geier (1923–2010) russische Literaturübersetzerin
DER SPIEGEL NR. 17/2010, S. 139.
Ephraim Kishon (1924–2005) israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur ungarischer Herkunft
"Im neuen Jahr wird alles anders, Ausgewählte Satiren", Kapitel: Ratschläge für Reisende, Albert Langen - Georg Müller Verlag GmbH, München, S.13
„So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Friedrich August von Kaulbach. 24. Dec. 83, Band I, S. 244 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/590.+An+Friedrich+August+von+Kaulbach <br class="br">Briefe