„Sie rülpst und furzt so gerne - Dass man hört es in der Ferne“

—  Unbekannter Autor

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 31. Januar 2022. Geschichte
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Ähnliche Zitate

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„Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 7, vom Einfluss der Erziehung
Original Farsi: "کریمان را به دست اندر درم نیست // خداوندان نعمت را کرم نیست"

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„Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Wenn der Sturm das Meer umschlinget!, 1801, in: Gedichte von Clemens Brentano, In neuer Auswahl, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1854, S. 375 https://books.google.de/books?id=QNBLAQAAMAAJ&pg=PA375&dq=%22Vergangen+sei+vergangen++und+Zukunft+ewig+fern:+%22

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„Ein Guter schafft was Gutes gern, // Und fraget nicht, ob Arbeit schände: // Dem trägen Hochmuth bleibt er fern; // Sein Ruhm sind arbeitsfrohe Hände.“

—  Johann Heinrich Voß deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern 1751 - 1826

Zur Arbeit. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 250,

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„Hört man je, dass dicke Männer einen Aufstand geführt hätten?“

—  Washington Irving amerikanischer Schriftsteller 1783 - 1859

Knickerbocker's Geschichte von New York Original engl.: "Who ever hears of fat men heading a riot, or herding together in turbulent mobs?"

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„Malen ist Poesie, die man sieht und nicht hört, und Poesie ist ein Malen, das man hört, aber nicht sieht.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

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„Die Ferne verzaubert die Aussicht.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

„Wenn man etwas, das man hört, beurteilt, so ist es ein Glück. Wenn man etwas hört ohne Urteil, so wäre es besser gar nichts gehört zu haben.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 400

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„Das Heimweh hört doch nie auf.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 31. Dezember [1899]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm
Tagebücher 1886-1910

„Alle Paradiese sind verlorene Paradiese, die in ferner Vergangenheit, in ferner Zukunft liegen, oder in einem anderen Land, auf einem anderen Stern, in einem anderen Himmel.“

—  Wolfgang Bauer (Sinologe) deutscher Sinologe 1930 - 1997

Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971

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„Nur Ferne gewinnt dich dir selber zurück!“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Hymnus an die Reise, in: Die gesammelten Gedichte, Insel-Verlag 1924, S. 39 books.google https://books.google.de/books?id=wC1cAAAAMAAJ&q=gewinnt; Lesung des Autors 1933 bei youtube https://www.youtube.com/watch?v=QK8hYf0sPbI

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„Achte die Geister und halte dich fern von ihnen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 敬鬼神而遠之。 - Jìng guǐ shén ér yuǎn zhī.

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„Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hört man auf.“

—  Antoinette Deshoulières französische Dichterin 1638 - 1694

Réflexions diverses

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