„Das Ziel im Leben ist nicht, aufseiten der Mehrheit zu stehen, sondern zu entfliehen um sich in den Reihen der Wahnsinnigen wiederzufinden.“

Original

The object in life is not to be on the side of the majority, but to escape finding oneself in the ranks of the insane.

Misattributed
Quelle: The first citation appears in a translation of Leo Tolstoy's Bethink Yourselves! http://www.nonresistance.org/docs_htm/Tolstoy/~Bethink_Yourselves/BY_chapter08.html by NONRESISTANCE.ORG. The claim made that it is from Marcus Aurelius. Nothing closely resembling it appears in Meditations, nor does it appear in a 1904 translation of Bethink Yourselves http://www.online-literature.com/tolstoy/bethink-yourselves/8/. The 1904 translation may be abridged, whereas the NONRESISTANCE.ORG translation claims to be unabridged.

Bearbeitet von Monnystr, Tschinakl. Letzte Aktualisierung 27. April 2022. Geschichte
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Marcus Aurelius48
römischer Kaiser und Philosoph 121 - 180

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„Unter der Demokratie besteht alle Politik aus einer Reihe dynastischer Fragen: das Ziel ist stets der Posten, nicht das Prinzip.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Demokratenspiegel. Fußnote über Pechvögel http://mencken.atspace.org/mencken9_1.htm
Original englisch: "All politics, under democracy, resolves itself into a series of dynastic questions: the objective is always the job, not the principle."
Demokratenspiegel

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„Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, // Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)

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„Berlusconi verkörpert all jene, die in zweiter Reihe parken. Und das ist in Italien die Mehrheit. Diese Menschen sind allergisch gegen Gesetze. Seit Berlusconi schämt sich auch niemand mehr dafür.“

—  Romano Prodi italienischer Ministerpräsident und Präsident der EU-Kommission 1939

über Silvio Berlusconi, Stern Nr. 5/2011, 27. Januar 2011, S. 126
ähnlich schon Interview in DIE ZEIT 12.Juni 2006 http://www.zeit.de/2006/24/Prodi-Interview:

ZEIT: Sie haben Berlusconis Politbewegung Forza Italia einmal als Partei derjenigen bezeichnet, die immer in zweiter Reihe parken. Was wollten Sie damit sagen?
Prodi: Genau das hat er doch propagiert: Den Fiskus zu prellen ist kein Problem. In zweiter Reihe zu parken ist kein Problem. Der Staat ist der Gegner, der Feind. Und mit seinen Medien hat er immer wieder diese Propaganda verbreitet.
«Se Berlusconi vince vivremo nel Paese dell'abuso. Il suo partito? Quello di chi parcheggia in seconda fila, di chi non rispetta le regole» -zitiert in Il Giornale 4. Juli 2006 http://www.ilgiornale.it/news/ora-professore-insulta-chi-vota-forza-italia-gente-che-viola.html

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„Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

Das gesammelte Werk. [Ausgabe letzter Hand zum 80. Geburtstag des Dichters, 15. November 1942], Berlin : Suhrkamp, 1943. S. 377

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„Das Leben ist eine Reise, kein Ziel.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Der Zweck des Lebens ist die Ausweitung des Glücks. Glück ist das Ziel aller anderen Ziele.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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„Heute hat die Frauenbewegung ihre Ziele weithin erreicht - wir stehen nicht mehr ihrem Kampf, sondern dessen Resultaten gegenüber.“

—  Gertrud von Le Fort deutsche Schriftstellerin 1876 - 1971

Die ewige Frau: die Frau in der Zeit; die zeitlose Frau, Kösel Verlag 1960, S. 90

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„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“

—  Charlie Chaplin britischer Schauspieler und Filmregisseur 1889 - 1977

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„Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst schon leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden.“

—  Ernst Bloch deutscher marxistischer Philosoph 1885 - 1977

Geist der Utopie, bearbeitete Neuauflage der zweiten Fassung von 1923, Beginn. Suhrkamp 1964, S. 9 books.google https://books.google.de/books?id=fK08AAAAYAAJ&q=beginnen
Geist der Utopie

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„Wehe dem Arzte, der Ehr- oder Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht! Er wird im ewigen Widerspruche mit sich selbst und seinen Pflichten stehen.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 892

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