„Nichts wird sich ändern, es sei denn, jemand tut bald etwas.“

Original

Nothing is going to change, unless someone does something soon

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
Themen
bald
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Theodor Seuss Geisel20
US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner 1904 - 1991

Ähnliche Zitate

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„Wenn sich Jemand selbst belügen will, so gelingt es ihm bald.“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow

Nach dem höheren Gesetz, S. 69, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)

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„Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.“

—  René Théophile Hyacinthe Laënnec französischer Mediziner 1781 - 1826

Letzte Worte am 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, darum zog er seine Ringe ab

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„Das in ihr Tuende tut die allheit bald // Und was ihr heut nicht leben könnt wird nie.“

—  Stefan George deutscher Lyriker des Symbolismus und reinen Ästhetizismus (1868–1933) 1868 - 1933

Ihr seid die gründung wie ich jezt euch preise. In: Der Stern des Bundes, Fuenfte Auflage, Georg Bondi, Berlin 1922, S. 96,

„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen VII, 21

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„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VII, 21
Original altgriech.: "Ἐγγὺς μὲν ἡ σὴ περὶ πάντων λήθη, ἐγγὺς δὲ ἡ πάντων περὶ σοῦ λήθη."
Lat.: "Instat tempus, quo tu omnium oblitus eris: instat, quo omnes tui obliti erunt."
Selbstbetrachtungen

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„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon

Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

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„Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust.“

—  Wilhelm Busch, Ich kam in diese Welt herein

Ich kam in diese Welt herein. S. 802
Kritik des Herzens

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„Sehr bald in meinem Leben war es zu spät.“

—  Marguerite Duras Französische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin 1914 - 1996

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„Lieber, es wird bald vorüber sein.“

—  Eleanor Marx deutsch-englische Sozialistin und jüngste Tochter von Karl Marx 1855 - 1898

Abschiedsbrief an ihren langjährigen Lebensgefährten Dr. Edward Aveling vor ihrem Selbstmord am 31. März 1898, DER SPIEGEL 52/1967 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46165088.html?name=Vier+Gramm+Zyankali
"DEAR, it will soon be all over now." - Chūshichi Tsuzuki. The life of Eleanor Marx, 1855-1898: A Socialist Tragedy. Clarendon Press, 1967. p. 319; Yvonne Kapp: Eleanor Marx, Volume Two. Pantheon Books 1977, p. 697 books.google http://books.google.de/books?id=XC9aAAAAYAAJ&q=inquest

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„Das Vieh glaubt an den zukünftigen „Staat der Demokratie“! Unterderhand ist das bald das konstitutionelle England, bald die bürgerlichen Vereinigten Staaten, bald die elende Schweiz. Von revolutionärer Politik hat „es“ keine Ahnung."“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

über Wilhelm Liebknecht ("das Vieh") und dessen Rede „Ueber die politische Stellung der Sozial-Demokratie“ auf der Sitzung des Berliner Demokratischen Arbeitervereins vom 31. Mai 1869. Brief an Friedrich Engels in Manchester, [London] 10. August 1869. MEW 32, S. 360 Nr. 214
Über andere Personen

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„Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Steinwürfe im Glashaus. Seite 117.

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„Man kann nur Philosoph werden, nicht es sein; so bald man es zu sein glaubt, hört man auf es zu werden.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Über die Philosophie

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„Führen Sie mit mir meine tapferen Gefährten vor, wir werden sie bald haben!“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“

—  Wilhelm Hauff, Reuters Morgengesang

Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20

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