„Wenn sich Jemand selbst belügen will, so gelingt es ihm bald.“
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Nach dem höheren Gesetz, S. 69, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
„Wenn sich Jemand selbst belügen will, so gelingt es ihm bald.“
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Nach dem höheren Gesetz, S. 69, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
„Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.“
René Théophile Hyacinthe Laënnec (1781–1826) französischer Mediziner
Letzte Worte am 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, darum zog er seine Ringe ab
„Das in ihr Tuende tut die allheit bald // Und was ihr heut nicht leben könnt wird nie.“
Stefan George (1868–1933) deutscher Lyriker des Symbolismus und reinen Ästhetizismus (1868–1933)
Ihr seid die gründung wie ich jezt euch preise. In: Der Stern des Bundes, Fuenfte Auflage, Georg Bondi, Berlin 1922, S. 96,
„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen VII, 21
„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen VII, 21
Original altgriech.: "Ἐγγὺς μὲν ἡ σὴ περὶ πάντων λήθη, ἐγγὺς δὲ ἡ πάντων περὶ σοῦ λήθη."
Lat.: "Instat tempus, quo tu omnium oblitus eris: instat, quo omnes tui obliti erunt."
Selbstbetrachtungen
„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust.“
Wilhelm Busch Ich kam in diese Welt herein
Ich kam in diese Welt herein. S. 802
Kritik des Herzens
„Jeder Mensch hat seinen individuellen Aberglauben, der ihn bald im Scherz, bald im Ernst leitet.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller