„Man findet sich, indem man sich verliert“
Luise Rinser (1911–2002) deutsche Schriftstellerin
Bruder Feuer
Der Schwärmer, Schlussatz Zweiter Aufzug, Thomas. In: Gesammelte Werke, Hrsg. Adolf Frisé, Rowohlt, 1978, S. 379, books.google.de https://books.google.de/books?id=oiDqAAAAMAAJ&q=%22man+sich+verliert.%22, auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6939/4 <br class="br">Andere Schriften
„Man findet sich, indem man sich verliert“
Luise Rinser (1911–2002) deutsche Schriftstellerin
Bruder Feuer
Herbert Reinecker (1914–2007) deutscher Journalist und Autor
Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, München, Wien, 1974, Seite 37, ISBN 3-502-50454-7
Richard Sennett (1943) US-amerikanisch-britischer Soziologe
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 339. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser
"To lose the ability to play is to lose the sense that worldly conditions are plastic."
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
Ronald Reagan (1911–2004) Präsident der Vereinigten Staaten
„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 13, 1
Original lat.: "Qui quærit habere privata, amittit communia."
„Sobald man sich seiner Bescheidenheit bewusst ist, verliert man sie.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Gedanken
„Am schnellsten beendet man einen Krieg, indem man ihn verliert.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Einen Kampf verliert jeder: den Kampf gegen das Alter.“
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Im Lachen verliert die Macht Kontrolle.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 197
