„Menschen sind keine Gefangenen des Schicksals, sondern nur Gefangene ihres eigenen Geistes.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
„Menschen sind keine Gefangenen des Schicksals, sondern nur Gefangene ihres eigenen Geistes.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Horst Köhler (1943) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Antwortschreiben auf den offenen Brief des Schulleiters Volker Steffens zum "Ehrenmord" an Hatun Sürücü Spiegel Online http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,369481-3,00.html, 12. August 2005
„Wohin treibt eine Gesellschaft, die den Akzent auf Zahlen und Massen statt auf den Einzelnen legt?“
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
Interviews mit Sterbenden, Kapitel II. Verhaltensweisen gegenüber Tod und Sterben, ISBN 3-426-87071-1, S. 25.
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: lat.: "Societas nostra lapidum fornicationi simillima est, quae, casura nisi in vicem obstarent, hoc ipso sustinetur."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, XCV, 53
„Wir lassen uns nicht von den Techniken oder der Mode eines anderen Unternehmens beeinflussen.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
„Wir sind Gefangene von der Macht der Gewohnheit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die Einzige.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Variante: Gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die Einzige.
„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
The Picture of Dorian Gray
„Die Gottsucht gleicht der Spielsucht:
Beide wollen das Schicksal beeinflussen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 328
„Ich lese nie ein Werk, das ich besprechen muss. Man lässt sich so leicht beeinflussen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
