„Sich etwas zu wünschen, sich danach zu sehnen, sich um etwas oder jemanden zu sorgen, ist normal, solange Sie nicht in Besessenheit geraten und für den Verlust bereit sind“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Alles in mir drängt in die Luft. Solange meine Füße festen Boden berühren, sehne ich mich danach, mich aufzuschwingen. Das ist wie ein Fieber.“

—  Angelo d'Arrigo italienischer Gleitschirmpilot, Hängegleiterpilot, Ornithologe 1961 - 2006

Das Geheimnis der Adler. Wie ich lernte, die Lüfte zu beherrschen. München, 2005. ISBN 3-89029-296-8

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„Der Verlust des Bewusstseins war für mich nie ein großer Verlust.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Hoffen und Wünschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh.“

—  Ferdinand Sauter österreichischer Dichter 1804 - 1854

Distichen (5). Aus: Gedichte. Hrsg. von Julius von der Traun. Wien: Tendler und Comp., 1855. S. 186.

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„Bereits als Kind scharte ich elektrostatische Geräte, Induktoren und Vakuumröhrchen um mich, meine erste große Liebe sozusagen.“

—  Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006

in www.zeit.de »Visionär ohne Illusionen« http://www.zeit.de/2005/31/P-Lem, DIE ZEIT 28.07.2005 Nr.31

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„Ich habe kein normales Leben.“

—  Miley Cyrus US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1992

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„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“

—  Auguste Comte französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie 1798 - 1857

Letzte Worte, 5. September 1857

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