„Einsamkeit war mein einziger Trost – dunkle, tiefe, totengleiche Einsamkeit.“
Mary Shelley (1797–1851) britische Schriftstellerin
„Einsamkeit war mein einziger Trost – dunkle, tiefe, totengleiche Einsamkeit.“
Mary Shelley (1797–1851) britische Schriftstellerin
„Mach alles, aber lass es Freude machen. Mach alles, aber lass es Ekstase hervorrufen.“
Henry Miller (1891–1980) US-amerikanischer Schriftsteller und Maler
„Dunkle Stunden müssen offenbaren, // Was ein Herz des Großen bringt und Klaren.“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Dunkle Stunden. In: Lyrik aus Deutschösterreich, Hrsg. Stefan Hock, Amalthea-Verlag, Zürich/Leipzig/Wien 1919, S. 90,
„Denn ein Herz voll Freude sieht alles fröhlich an, eine Herz voll Trübsal alles trübe.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
Paul Heyse (1830–1914) deutscher Schriftsteller
Was noth thut. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 415,
„Lass mich erhalten, was du durch deine Wahrheit versprochen hast, damit meine Freude erfüllt wird.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt.“
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Zitiert von Annemarie Schimmel in "Mystische Dimensionen des Islam"