„Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 557
Menschliches, Allzumenschliches
„Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 557
Menschliches, Allzumenschliches
„Jeder Mensch wird gebraucht, nur merkt das leider nicht jeder.“
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
„Leiden machen den Menschen stark. Oder sie zerbrechen ihn.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
„Kein ärger Brauch erwuchs den Menschen als das Geld!“
Sophokles (-496–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Antigone, 328-331 / Kreon
„Wir alle brauchen Menschen, die uns Feedback geben. So verbessern wir uns.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen
„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22
„Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Gedanken, C. H. Beck, München 1941, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=rfgYAAAAYAAJ&d=%22desto+tiefer+sein+seelisches+Leid.%22 <br class="br">Andere Werke
„Ein Künstler ist jemand, der Dinge schafft, die die Menschen nicht brauchen.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Die Menschen brauchen soziale Kontakte, gerade zu ihren Familien.“
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-altersheime-pflegeheime-seniorenwerk-1.5076226
„Warum arbeiten die Menschen für den Erwerb von Gütern,
die sie nicht brauchen?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 246
