„Mir hat es so leidgetan, dass ich unseren Hochzeitstag zum ersten Mal übersehen habe. Es war in diesen Tagen sehr viel los. Die Kämpfe gerade auch für die SS sind sehr hart.“

Heinrich Himmler Foto
Heinrich Himmler34
deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945
Werbung

Ähnliche Zitate

John Green Foto
Sean Penn Foto
Werbung
Heraklit Foto
Dante Alighieri Foto
Stefan Zweig Foto
Johannes XXIII. Foto
Paulo Coelho Foto

„Der gute Kampf ist der, den wir im Namen unserer Träume führen. Wenn sie mit aller Macht in unserer Jugend aufflammen, haben wir zwar viel Mut, doch wir haben noch nicht zu kämpfen gelernt. Wenn wir aber unter vielen Mühen zu kämpfen gelernt haben, hat uns der Kampfesmut verlassen. Deshalb wenden wir uns gegen uns selber und werden zu unseren schlimmsten Feinden. Wir sagen, dass unsere Träume Kindereien, zu schwierig zu verwirklichen seien oder nur daher rührten, dass wir von den Realitäten des Lebens keine Ahnung hätten. Wir töten unsere Träume, weil wir Angst davor haben, den guten Kampf aufzunehmen. […]

Das erste Symptom, dass wir unsere Träume töten, ist, dass wir nie Zeit haben. Die meistbeschäftigen Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe, waren zugleich auch die, die immer für alles Zeit hatten. Diejenigen, die nichts taten, waren immer müde, bemerkten nicht, wie wenig sie schafften, und beklagten sich ständig darüber, dass der Tag zu kurz sei. In Wahrheit hatten sie Angst davor, den guten Kampf zu kämpfen.

Das zweite Symptom dafür, dass unsere Träume tot sind, sind unsere Gewissheiten. Weil wir das Leben nicht als ein grosses Abenteuer sehen, das es zu leben gilt, glauben wir am Ende, dass wir uns dem wenigen, was wir vom Leben erbeten haben, weise, gerecht und korrekt verhalten. {… ]

Das dritte Symptom für den Tod unserer Träume ist schließlich der Friede. Das Leben wird zu einem einzigen Sonntagnachmittag, verlangt nichts Grosses von uns, will nie mehr von uns, als wir zu geben bereit sind. Wir halten uns dann für reif, glauben, dass wir unsere kindischen Phantasien überwunden und die Erfüllung auf persönlicher und beruflicher Ebene erlangt haben. Wir reagieren überrascht, wenn jemand in unserem Alter sagt, dass er noch das oder jenes vom Leben erwartet. Aber in Wahrheit, ganz tief im Inneren unserer Herzens, wissen wir, dass wir es in Wirklichkeit nur aufgegeben haben, um unsere Träume zu kämpfen, den guten Kampf zu führen.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

Stanisław Jerzy Lec Foto

„Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Unfrisierte Gedanken, Alle unfrisierten Gedanken, Alle unfrisierten Gedanken, 4. Auflage München, 1988

Oscar Wilde Foto
Marie von Ebner-Eschenbach Foto

„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3

Charles Bukowski Foto

„Man muss erst einige Male sterben um wirklich leben zu können.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

Pierre de Ronsard Foto
Sigmund Freud Foto
Isabel Allende Foto
Robert Musil Foto
Carlos Ruiz Zafón Foto

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“