„Wir bekennen uns zum Dionysischen,
zu den dunklen Trieben in uns selbst.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Wir bekennen uns zum Dionysischen,
zu den dunklen Trieben in uns selbst.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen.“
Siegfried Lenz (1926–2014) deutscher Schriftsteller
in: Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, S. 131
„Ehe du Farbe bekennst, male dir alle Schattierungen aus.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Vielleicht - Vielschwer. Aphorismen. München: Carl Hanser, 1981, S. 29. ISBN 3-446-13307-0
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Tabulae votivae, Mein Glaube, S. 163
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
„Sie haben gelebt, aber Sie haben das Leben nicht genossen.“
Harrison Ford (1942) US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
„Nur ein für andere gelebtes Leben ist lebenswert.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Nichts wird so heiß gelebt, wie es geschrieben wird.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
