„Worte sind keine Taler.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juli 2019. Geschichte
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wort, tal

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„Hundert wirkliche Taler ent­halten nicht das mindeste mehr als hundert mögliche.“

—  Immanuel Kant, buch Critique of Pure Reason

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Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)

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„Letzte Worte sind auch nur Worte.“

—  Cormac McCarthy, buch Verlorene

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„Erklimme das Gebirge oder steige ins Tal hinab, gehe bis ans Ende der Welt oder um dein Haus herum: du triffst immer nur dich auf den Straßen des Zufalls.“

—  Maurice Maeterlinck belgischer Schriftsteller 1862 - 1949

Von der inneren Schönheit. Deutsch von Maria Kühn. K.R. Langewiesche 1912. S. 91

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„Wir wollen reden zu dieser Welt, kein halbes, sondern ein ganzes Wort, ein mutiges Wort, ein christliches Wort.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

1956, G. Benn, Gesammelte Werke, Klett-Cotta 1977, Bd. III, S. 176

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„Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902

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„Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 81, Übersetzung nach Richard Wilhelm, 1911

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„Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923

Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie

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„Man kann Worte schenken, aber nicht wegnehmen. Und wenn Worte geschenkt und empfangen werden, dann sind sie etwas Gemeinsames.“

—  David Levithan US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber 1972

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