„Wir sind gezwungen, doppelter Sprache zu pflegen, einer für das Buch, einer anderen im Leben.“

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deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist… 1785 - 1863
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„Verdrängung bedeutet, ein konsistentes Bild von sich selbst zu pflegen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Denn im Unglück pflegen die Menschen früher zu altern.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage
Werke und Tage, 93 Original griech.: "αἶψα γὰρ ἐν κακότητι βροτοὶ καταγηράσκουσιν·"

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„Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.“

—  Wilhelm Busch, buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 454

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„Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben - nie eigentlich Resignation.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher 1886-1910, Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm

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„Ich kann nicht ohne Bücher leben.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

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„Von der vorübergleitenden Realität nehmen wir sozusagen Momentbilder auf ( … ), Wahrnehmung, intellektuelle Auffassung, Sprache, sie alle pflegen so zu verfahren.“

—  Henri Bergson französischer Philosoph und Nobelpreisträger 1856 - 1941
Schöpferische Entwicklung, Jena 1921; Zitat bei www.a.tu-berlin.de http://www.a.tu-berlin.de/student/florian/bergsn.htm, «Eine Philosophie der Bewegung»

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„Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.“

—  Tibull römischer Elegiker -5 - -19 v.Chr
Elegien I, IX, 18 Original lat.: "Saepe solent auro multa subesse mala."

„Einzeln bin ich geboren, einzeln will ich leben und werde auch einzeln sterben. Darunter mein' ich nicht allein sein. Aber nicht Mengegefühl will ich pflegen.“

—  Alexander von Villers österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Im Wiesenhause, 26. Dezember 1878, S. 293,

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„Ohne Fernsehen kann ich leben, aber ohne Bücher nicht.“

—  Elke Heidenreich deutsche Schriftstellerin und Moderatorin 1943
Aus einem Interview in der „Süddeutschen Zeitung“, 25. Oktober 1995, S. 15.

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„Bei leerem Magen // Sind alle Uebel doppelt schwer.“

—  Christoph Martin Wieland, Das Wintermärchen
Das Wintermärchen, Erster Theil, Der Fischer und der Geist, in: Sämmtliche Werke, Ein und zwanzigster Band, Hrsg. J. G. Gruber, bey Georg Joachim Göschen, Leipzig 1825, S. 184 books.google https://books.google.de/books?id=AVBlAAAAcAAJ&pg=PA184&dq=leerem

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