„Tragen Sie immer einen Regenschirm, wenn Sie nicht möchten, dass es regnet.“

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Andrzej Majewski9
polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuil... 1966
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„Der Humor ist der Regenschirm der Weisen.“

—  Alfred North Whitehead britischer Philosoph und Mathematiker 1861 - 1947

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„Es wird immer gelten, dass die Menschen getrost nach Hause tragen, was sie schwarz auf weiß besitzen“

—  Axel Springer deutscher Verleger, Gründer des Axel Springer Verlags 1912 - 1985
am 17. Januar 1981 im Figaro Magazin, Paris

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804
Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1766; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Ich trage Dein Herz bei mir.
Ich trage es in meinem Herzen.“

—  E.E. Cummings US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1894 - 1962

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„Jetzt sieht man mit Regenschirmen // Die Vertreter deutscher Firmen, // Die mit Helm und Federbüsch' // Mieden unsern Bürgertisch.“

—  Ludwig Thoma deutscher Schriftsteller 1867 - 1921
Peter Schlemihl (Kapitel 26). München: Langen, 1913. Umschwung

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„All das Meine trage ich mit mir.“

—  Bias von Priene Philosoph der Antike -600 - -530 v.Chr
überliefert durch Cicero, Paradoxa Stoicorum (Paradoxa der Stoiker) I, 8

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„All das Meine trage ich mit mir.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
Zitat des Bias von Priene; Paradoxa Stoicorum (Paradoxa der Stoiker) I, I, 8

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„Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten I

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“

—  Carl Rabl österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer 1853 - 1917
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.

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„Ha, welche Lust, Minister zu sein und ein Portefeuille zu tragen.“

—  Franz Graf von Pocci deutscher Zeichner, Radierer, Schriftsteller und Musiker 1807 - 1876
Das Eulenschloß - Ein mit unglaublicher Zauberei vermischtes Drama in vier Aufzügen. Aus: Kasperlkomödien. Hrsg. von Karl Pörnbacher. Stuttgart: Reclam, 1972. ISBN 3-15-005247-5. gutenberg. de

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