„Ich lehnte an, zur Beerdigung zu kommen, aber ich schrieb einen schönen Brief, in dem ich erklärte, dass ich damit absolut zustimme.“

—  Mark Twain

Original

I did not attend his funeral, but I sent a nice letter saying I approved of it.

Variante: I didn’t attend the funeral, but I sent a nice letter saying that I approved of it.

Letzte Aktualisierung 27. April 2019. Geschichte
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Mark Twain180
US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich.“

—  Sylvia Plath amerikanische Schriftstellerin und Dichterin 1932 - 1963

Briefe nach Hause, 18. Oktober 1962, S. 505
"I love and live for letters." - p. 471
Briefe nach Hause

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„Komm schon, gestehe noch einmal. Es ist kostenlo.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Lettres Provinciales, SEIZIÈME LETTRE
Fälschlich zugeschrieben

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„Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Dieses Zitat wird auch Johann Wolfgang von Goethe, Mark Twain und Karl Marx zugeschrieben, stammt aber tatsächlich von Blaise Pascal:
"meine Briefe pflegten nicht so schnell auf einander zu folgen und auch nicht so lang zu sein. Die wenige Zeit, die ich hatte, ist Ursache von dem einen wie von dem andern. Ich habe diesen Brief nur deshalb länger gemacht, weil ich nicht Muße hatte ihn kürzer zu machen." - Pascal's Briefe an einen Freund in der Provinz. Deutsch von Karl Adolf Blech. Sechzehnter Brief: Jesuitische Verläumdungen. Berlin 1841. S. 364 books.google http://books.google.de/books?id=besrAAAAYAAJ&pg=PA364&dq=l%C3%A4nger
Fälschlich zugeschrieben

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„Komm, komm, stell dich ein, schönste der Stunden, bring mir des Lebens letztes Ziel!“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 1328f / Kreon
Original altgriech.: "ἴτω ἴτω, // φανήτω μόρων ὁ κάλλιστ᾽ ἔχων // ἐμοὶ τερμίαν ἄγων ἁμέραν // ὕπατος·"
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

Citát „Ein Brief errötet nicht.“
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„Ein Brief errötet nicht.“

—  Cícero, Epistulae ad Familiares

Ad familiares (Briefe an Freunde) V, XII, übersetzt von Büchmann http://susning.nu/buchmann/0413.html, S. 379
Original lat.: "Epistula enim non erubescit."
Ad familiares (Briefe an Freunde)

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„Ich habe keine Zeit, Briefe doppelt zu schreiben.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Tagebücher 1910-1923. Fischer 1346 Frankfurt am Main, 1973, S. 159 bzw. S. 184 in: Gesammelte Werke S. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 1996 in 8 Bänden
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„Das einzige Rezept: schöne Werke schaffen. Dann komme, was mag.“

—  Henry De Montherlant französischer Schriftsteller 1895 - 1972

Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 14

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„Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Blütenstaub § 56
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„Wer wird diese Briefe noch lesen?“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Schande über Chruschtschow und seine Genossen! Wie tief sind sie herabgesunken, dass sie die Sowjetunion so schändlich erniedrigen! Aber ihr Schicksal wird sie schon ereilen, und dieser Tag wird kommen.“

—  Enver Hoxha albanischer kommunistischer Politiker und von 1944 bis 1985 der stalinistische Diktator Albaniens 1908 - 1985

Die Supermächte 1959-1984. Aus dem Politischen Tagebuch, Tirana 1986, S. 96

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