„Iss nichts, was Deine Urgroßmutter nicht als Nahrung erkennen würde. In unseren Supermärkten gibt es eine Menge Lebensmittel, die Deine Vorfahren nicht als solche erkennen würden. Meide sie.“
Michael Pollan2
US-amerikanischer Journalist 1955Ähnliche Zitate
„Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.“
Rainer Maria Rilke buch Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, Erstes Bändchen, Insel-Verlag, Leipzig 1918, S. 5, alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12092&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=6 <br class="br">Andere Werke
„Diese Nahrung ist schmackhaft.“
Millard Fillmore (1800–1874) 13. Präsident der USA
Letzte Worte zu seinem Arzt; er meint seine letzte Mahlzeit, 8. März 1874
Original engl.: "The nourishment is palatable."
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Beginn der Geschichte der Farbenlehre, Einleitung
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
„Frankreich ist wie geistige Nahrung für mich.“
Ulrich Wickert (1942) deutscher Fernseh-Journalist und Moderator
Tagesthemen, ARD, 12. November 2003
„Wo ist die Grenze der Besonnenheit, wenn du einkaufst und John Lennon durch den Supermarkt hallt.“
Wolf Maahn (1955) deutscher Musiker, Produzent und Komponist
"Fieber" auf dem Album "Irgendwo in Deutschland", EMI 1984