„Nicht die Neugierde, nicht die Eitelkeit, nicht die Betrachtung der Nützlichkeit, nicht die Pflicht und Gewissenhaftigkeit, sondern ein unauslöschlicher, unglücklicher Durst, der sich auf keinen Vergleich einläßt, führt uns zur Wahrheit.“

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Georg Wilhelm Friedrich Hegel39
deutscher Philosoph 1770 - 1831
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„Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lügen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947
Schwarz. Der dunkle Turm I. 13. Auflage, München, 2002. Übersetzer: Joachim Körber. ISBN 3-453-12-384-0

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„Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
De divinis nominibus (Von den göttlichen Namen) cap. 13 l. 4

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„Demut heißt, sich nicht vergleichen.“

—  Dag Hammarskjöld schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär 1905 - 1961
zitiert in "Zeiten-Schrift : ein Kompaß in bewegten Zeiten", Berneck : ZeitenSchrift-Verl., 2005, Bd. 47, zeitenschrift. com

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„Der Kern des Historismus besteht in der Ersetzung einer generalisierenden Betrachtung geschichtlich-menschlicher Kräfte durch eine individualisierende Betrachtung.“

—  Friedrich Meinecke deutscher Historiker und Universitätsprofessor 1862 - 1954
Die Entstehung des Historismus, 2 Bände, München/Berlin 1936, Bd.1 S.2

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„Denken heißt Vergleichen!“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922
Inschrift U-Bahn-Station Rathenauplatz, Nürnberg, aus "Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 32, zitiert nach walter-rathenau. de

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„Wenn jemand Folter unterstützt, ist er keiner näheren psychologischen Betrachtung wert.“

—  John le Carré englischer Schriftsteller 1931
Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 180

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„Auch der allergewöhnlichste Gegenstand, // In Licht und Gegenlicht, // Ist wert der Betrachtung.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Karl Emil Franzos. 15. Dec. 88., Band I, S. 310

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„Pflicht ist das, was man von anderen erwartet, nicht, was man selbst tut.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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