„Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber.“

— Robert Musil, The Confusions of Young Törless

Themen
punkt, weiß
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Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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Ähnliche Zitate

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„Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 3. Akt, 3. Szene / Mercier

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„Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden.“

— Giordano Bruno italienischer Philosoph 1548 - 1600
Über die heroischen Leidenschaften II, 3, Bruno griff frühere Formulierungen des gleichen Gedankens auf, vgl. Büchmann: Geflügelte Worte. 32. Auflage. Berlin 1972, S. 466, aronsson. se

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„Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
Sexualität und Wahrheit. Der Wille zum Wissen. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1983, 1. Auflage, ISBN 978-3-518-28316-5, S. 94.

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„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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„Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Brief an die Braut. Gießen, 10. März 1834. Fatalismus-Brief

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„Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein 'Marxist' bin.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
zugeschrieben von Friedrich Engels, in Bezugnahme auf französische Marxisten, Brief von Engels an Konrad Schmidt, 1890, MEW 37, 436

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„Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“

— Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975
zitiert in Konkret 1981

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„Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß.“

— Matsuo Bashō japanischer Dichter 1644 - 1694
Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri

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„Die Weißen glauben nicht wirklich, irgendwo hinzugehören, denn sie bezeichnen alle anderen als Eingeborene.“

— Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946
Everybody's Autobiography, Ka

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„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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„Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!“

— Alexander der Große makedonischer Feldherr und König -356 - -323 v.Chr
Letzte Worte, 10. Juni 323 v. Chr.

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„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1

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