„Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber.“

— Robert Musil, The Confusions of Young Törless
Themen
punkt, weiß
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Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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Ähnliche Zitate

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„Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 3. Akt, 3. Szene / Mercier

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„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“

— Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 1917-19

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„Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde“

—  Archimedes antiker griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur -287 - -212 v.Chr
So soll er sein Hebelgesetz veranschaulicht haben, belegt in Pappos "Synagoge", einer Sammlung mathematischer Abhandlungen

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„Wer sich keinen Punkt denken kann, der ist einfach zu faul dazu!“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
S. 407

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„Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden.“

— Giordano Bruno italienischer Philosoph 1548 - 1600
Über die heroischen Leidenschaften II, 3, Bruno griff frühere Formulierungen des gleichen Gedankens auf, vgl. Büchmann: Geflügelte Worte. 32. Auflage. Berlin 1972, S. 466, aronsson. se

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„Der Sozialismus ist keine Utopie, sondern eine Tragödie, das ist der Punkt, um den es sich heute handelt.“

— Wilhelm Röpke deutscher Volkswirtsprofessor, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft 1899 - 1966
Gesellschaftskrisis der Gegenwart. P. Haupt 1979. II, 1, S. 248 books. google. de

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„Besonders lernt die Weiber führen; // Es ist ihr ewig Weh und Ach // So tausendfach // Aus e i n e m Punkte zu kurieren.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 2024 ff. / Mephistopheles -> Zitat im Textumfeld

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„An jedem Punkt öffnet das Verstehen eine Welt.“

— Wilhelm Dilthey Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker 1833 - 1911
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, 1910

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„Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.“

— John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704
Über den menschlichen Verstand (1671, 1690)

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„Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
Sexualität und Wahrheit. Der Wille zum Wissen. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1983, 1. Auflage, ISBN 978-3-518-28316-5, S. 94.

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