„Das Volk, das im Finstern wandelt, hat ein großes Licht gesehen.“

—  Jesaja, Bibel, Jesaja 9,2
 Jesaja Foto
Jesaja7
Prophet
Werbung

Ähnliche Zitate

Jakob Bosshart Foto

„Wenn ein Volk zu großen idealen Anstrengungen unfähig geworden ist, geht es unter.“

— Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924
Bausteine zu Leben und Zeit

Oscar Wilde Foto
Werbung
Josef Stalin Foto

„Und der große Lenin erleuchtet uns den Weg, uns erzog Stalin zur Volkstreue.“

— Josef Stalin sowjetischer Politiker 1878 - 1953
Nationalhymne nach Korrekturen Stalins, Wolkogonow, Stalin 1989

Oswald Spengler Foto
Theodor Körner Foto

„Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.“

— Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813
Aufruf. Werke, hg. von Hans Zimmer, Erster Band, Leipzig und Wien (Bibliographisches Institut) 1893. S. 88

Kurt Cobain Foto

„Wenn das Licht aus ist, ist es weniger gefährlich.“

— Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

Bertolt Brecht Foto
Werbung
Richard Wagner Foto

„Winterstürme wichen dem Wonnemond,
In mildem Lichte leuchtet der Lenz.“

— Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Mehr Licht!“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Letzte Worte, 22. März 1832, In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht.

Friedrich Nietzsche Foto

„Seliges Volk der Hellenen! Wie gross muss unter euch Dionysus sein, wenn der delische Gott solche Zauber für nötig hält, um euren dithyrambischen Wahnsinn zu heilen!“

— Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1

John le Carré Foto
Werbung
 Cícero Foto
Ferdinand Freiligrath Foto

„Was liegt am Volk, wenn Cäsar fröhlich ist?“

— Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876
Ein Festlied Nero's: An Alfred de Vigny. In: Gesammelte Dichtungen. 3. Band. Stuttgart: Göschen, 1871. S. 173. Google Books-USA*

Theodor Herzl Foto

„Wir sind ein Volk, Ein Volk.“

— Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904
Einleitung, S. 11

Romain Rolland Foto

„Jedes Volk glaubt, das auserwählte zu sein.“

— Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944
Das Gewissen Europas

Nächster