„Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß.“

— Matsuo Bashō, Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri
Themen
meer, weiß
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Matsuo Bashō5
japanischer Dichter 1644 - 1694
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„Inseln die ich bewohnt habe // grün auf bewegungslosen Meeren.“

— Salvatore Quasimodo italienischer Lyriker und Kritiker; Nobelpreisträger 1901 - 1968
aus Ed è subito sera, Seite 57, Übersetzung: Nino Barbieri

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„ich so sehr eine Konkurrenz für Dich, wie eine Pfütze als Meer gilt“

— Arthur Golden US-amerikanischer Schriftsteller 1956
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„Das Meer Buddha hat keine Küsten.“

— Siddhartha Gautama spirituelle Person im Buddhismus -566 - -483 v.Chr
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„Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen.“

— Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren

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„Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Epistulae 1,11,27

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„Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand.“

— Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945
An Gottfried Benn. Aus: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 160. ISBN 3633541969

Georg Rodolf Weckherlin Foto

„Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.“

— Georg Rodolf Weckherlin deutscher Lyriker 1584 - 1653
Die Schiffahrt durchs Leben. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 8. Google Books

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Dschalal ad-Din al-Rumi Foto

„Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin!“

— Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Diwan-e-Schams, Nr.:1759, zitiert von Frithjof Schuon in "Den Islam verstehen

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„Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Demetrius / Demetrius

Citát „Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
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„Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“

— Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Salzwasser heilt alles - Schweiß, Tränen oder das Meer.“

— Tania Blixen dänische Schriftstellerin 1885 - 1962
Reader's Digest, April 1964

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„Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.“

— Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41

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„Ich weiß nicht, wo Bonn aufhört und die Kleinstadt anfängt!“

— Werner Finck deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978
Merian Bonn, S. 138

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