„„In erstarrten Formen lässt sich der lebendige Inhalt nicht halten.“ - zit. n. Kleine Zeitung, 30. November 2006 S. 9“
Ähnliche Zitate
„Wo Inhalt ist, fügen sich die Formen von selbst.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1896
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Egon Krenz (1937) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
auf einem "Kameradentreffen" ehemaliger DDR-Grenzsoldaten, Sendung "Exakt" (MDR) vom 3. November 2009
Carlo Schmid (1896–1979) deutscher Politologe und Politiker (SPD), MdL, MdB
Rede im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948; aufgezeichnet in "Der Parlamentarische Rat 1948-1949, Akten und Protokolle", Band 9, herausgegeben vom Deutschen Bundestag und vom Bundesarchiv, Harald Boldt Verlag im R. Oldenbourg Verlag, München 1996, Seite 20 ff. , http://www.spd.de/linkableblob/5652/data/rede_carlo_schmid.pdf
Zitate
Georg Simmel (1858–1918) deutscher Philosoph und Soziologe
Die Ruine. Ein ästhetischer Versuch, in: Der Tag. Moderne illustrierte Zeitung, Berlin: Verlag August Scherl, No. 96 vom 22. Februar 1907, Erster Teil: Illustrierte Zeitung socio.ch http://socio.ch/sim/verschiedenes/1907/ruine.htm, sodann in: Philosophische Kultur. Gesammelte Essais. Philosophisch-soziologische Bücherei, Band 27, Leipzig: Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, 1911, S. 137-146 brittlebooks.library.illinois.edu pdf http://brittlebooks.library.illinois.edu/brittlebooks_open/Books2008-05/simmge0001phikul/simmge0001phikul.pdf, S. 145
„Es ist gut, so ein Buch wieder zu lesen, um gewisse Gefühle lebendig zu halten.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Briefe
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Schopenhauer, Arthur. (1978). Preisschrift über die Freiheit des Willens. Hamburg: Felix Meiner, S. 58-59. Hervorherbungen wie im Original). Daraus wurde später die bekannte Formulierung: "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.