„Dem Töpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohne Ruh. // Da hört ich, wie der Lehm ihn leise bat: // Nur sachte, Bruder, einst war ich wie du.“

Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "دی کوزه گری بدیدم اندر بازار // بر پاره گلی لگد همی زد بسیار // و آن گـل بزبان حال با او می گفـت // من همچو تو بوده ام مرا نیکودار"

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 27. März 2022. Geschichte
Omar Khayyam Foto
Omar Khayyam24
persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter 1048 - 1131

Ähnliche Zitate

Paul Celan Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Christa Wolf Foto
Juan Rulfo Foto
Erich Mühsam Foto

„Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934

Freiheit in Ketten. Aus: Ausgewählte Werke. Band 1. Berlin: Volk und Welt, 1978. Seite 145

Benjamin Franklin Foto

„Ein Bruder ist vielleicht kein Freund, aber ein Freund ist immer ein Bruder.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

August Friedrich Ernst Langbein Foto
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Foto

„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Bürgerlich

Max Frisch Foto
Georg Ratzinger Foto

„Mein Bruder wird bestimmt nicht Papst.“

—  Georg Ratzinger deutscher römisch-katholischer Priester und Kirchenmusiker 1924 - 2020

über den späteren Benedikt XVI., stern.de http://www.stern.de/politik/panorama/539317.html, 19. April 2005

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Jane Austen Foto

„Was sind Brüder für seltsame Wesen!“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

Johann Heinrich Pestalozzi Foto
Wilhelm Müller Foto

„Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, // Weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her.“

—  Wilhelm Müller deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts 1794 - 1827

Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,
Weitere Quellen

Lise Meitner Foto
Lise Meitner Foto
Otto Rehhagel Foto

„Wenn ich ein paar Spiele verliere, lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran.“

—  Otto Rehhagel deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler 1938

Stuttgarter Zeitung Nr. 184/2008 vom 8. August 2008, S. 34

Ernst Toller Foto

Ähnliche Themen