„Verdammt noch mal! Wagen Sie es sich ja nicht, Gott zu fragen, mir zu helfen.“
Joan Crawford (1904–1977) US-amerikanische Filmschauspielerin
Letzte Worte, zu ihrer Haushälterin, die laut zu beten begann, 10. Mai 1977
Ars poetica, 9-10
Original lat.: "Pictoribus atque poetis quidlibet audendi semper fuit aequa potestas."
„Verdammt noch mal! Wagen Sie es sich ja nicht, Gott zu fragen, mir zu helfen.“
Joan Crawford (1904–1977) US-amerikanische Filmschauspielerin
Letzte Worte, zu ihrer Haushälterin, die laut zu beten begann, 10. Mai 1977
„Überhaupt können die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen.“
Novalis buch Heinrich von Ofterdingen
Heinrich von Ofterdingen
Quelle: https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?p=265&hl=Mu%C5%BFikern
„Sei immer ein Dichter, auch in der Prosa.“
Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller
„Prosa kann Abend und Mondlicht malen, aber die Morgendämmerung zu besingen, bedarf es der Dichter.“
George Meredith (1828–1909) englischer Schriftsteller und Lyriker
Diana vom Kreuzweg
„Falls ich mal telefonieren muss" auf die Frage, warum er stets einen Phasenprüfer mitführe.“
Wau Holland (1951–2001) deutscher Journalist und Computer-Aktivist
In Zeiten von intensiver Verwendung von Telefonzellen), klingt das wie eine Drohung. Zitiert in http://www.spiegel.de/einestages/30-jahre-chaos-computer-club-a-947279.html. Hintergrund: Niemand weiß, wie man einen Phasenprüfer zum Telefonieren verwenden kann, aber wenn jemand wie Wau Holland das sagt.
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Non quia difficilia sunt non audemus, sed quia non audemus difficilia sunt.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVII/XVIII, CIV, 26
„Wagen Sie es, stark und mutig zu sein. Das ist der Weg. Alles wagen.“
Sherwood Anderson (1876–1941) US-amerikanischer Schriftsteller
Elisabeth von Österreich-Ungarn (1837–1898) Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn
über Heinrich Heine, in ihrem Tagebuch; zitiert nach Joseph A. Kruse: "Heinrich Heine. Leben und Werk in Daten und Bildern", Frankfurt am Main, 1983, S.11