„Die Guillotine wird uns retten und die Leidenschaft der Weiber.“

Proklamation an die Frauen. In: Neue Rheinische Zeitung, No. 301, Köln 19. Mai 1849, [nn_nrhz301_1849/1]
Andere Werke

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Georg Weerth Foto
Georg Weerth10
deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856

Ähnliche Zitate

Peter Sloterdijk Foto
Friedrich Schiller Foto

„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“

—  Friedrich Schiller, Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

Citát „Was will das Weib?“
Sigmund Freud Foto

„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

Attributed from posthumous publications

Anselm von Canterbury Foto
Charles Bukowski Foto
Abraham Lincoln Foto

„Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

in einem Brief an Horace Greeley vom 22. August 1862. Zitiert von Berthold Seewald Wie Abraham Lincoln die Sklavenhalter provozierte http://www.welt.de/kultur/history/article10708318/Wie-Abraham-Lincoln-die-Sklavenhalter-provozierte.html?wtmc=RSS.Kultur.Geschichte. Welt Online, 5. November 2010.
Original englisch: "My paramount object in this struggle is to save the Union, and is not either to save or to destroy slavery. If I could save the Union without freeing any slave I would do it, and if I could save it by freeing all the slaves I would do it; and if I could save it by freeing some and leaving others alone I would also do that. What I do about slavery, and the colored race, I do because I believe it helps to save the Union; and what I forbear, I forbear because I do not believe it would help to save the Union." - Collected Works of Abraham Lincoln. Volume 5 http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=lincoln;cc=lincoln;type=simple;rgn=div1;q1=greeley;singlegenre=All;view=text;subview=detail;sort=occur;idno=lincoln5;node=lincoln5%3A848

Thomas von Aquin Foto
Jiddu Krishnamurti Foto
Jean Jacques Rousseau Foto

„Wenn nur die Lüge uns retten kann, so ist es aus, so sind wir verloren.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Julie oder Die neue Héloïse / Julie
Briefe

Marilyn Manson Foto

„Nicht alle Drogen der Welt retten uns vor uns selbst.“

—  Marilyn Manson US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson 1969

Richard Wagner Foto

„Der Gesang ist die in höchster Leidenschaft erregte Rede: die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

Friedrich Nietzsche Foto

„Emanzipation des Weibes« – das ist der Instinkthaß des mißratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgeratene.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Ecce homo

Warum ich so gute Bücher schreibe, 5.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist

Hedwig Dohm Foto

„Aber – ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muß ich, um ein wahres Weib zu sein, bügeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.

Otto Erich Hartleben Foto

„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Meine Gemeinplätze

Jim Morrison Foto
August Strindberg Foto

„Gegen den Kulturstrom kann man nicht schwimmen, doch man kann sich an Land retten.“

—  August Strindberg schwedischer Schriftsteller und Künstler 1849 - 1912

Der Sohn der Magd

Friedrich Schiller Foto

„Wann wird der Retter kommen diesem Lande?“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 1, letzter Vers / Ruodi, S. 16
Wilhelm Tell (1804)

Ähnliche Themen