„Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend.“

Zitiert in: Rudolf Schick: Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin. Eintrag vom 5. November 1868. 2. Auflage. Berlin: Fleischel & Co., 1903. S. 200.

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Arnold Böcklin1
Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer 1827 - 1901

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„Was nützt es, über Elend nachzudenken, wenn man schon elend ist?“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Die Kunst wird nie zu Ende sein. […] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst.“

—  Wols deutscher Maler, Zeichner, Grafiker 1913 - 1951

Jürgen Claus, Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.111

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„Musik wird oft nicht schön gefunden, // Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Maulwurf, S. 729
Dideldum!

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„Bezeichnest du die Malerei als stumme Dichtung, so kann der Maler erst recht die Dichtung als blinde Malerei bezeichnen.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Tagebücher und Aufzeichnungen, Traktat über die Malerei
Fälschlich zugeschrieben

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„Wenn ich etwas erklären möchte, dann möchte ich das auch darstellen. Wenn ich selbst das Material sein kann, dann werde ich es auch sein.“

—  Valie Export österreichische Medienkünstlerin 1940

zu ihrer Ausstellung im Linzer Lentos und im Belvedere Wien 2010, zitiert von Anne Katrin Feßler in DieStandard.at, und Printausgabe Der Standard 16./17. 10. 2010 http://diestandard.at/1287099275123/Laut-und-deutlich-statt-stumm-und-uebersehen

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„Weise wollte ich schon immer werden und noch nie sein.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Aphorismen, da sie ein gebrochenes Wissen darstellen, laden die Menschen ein, weiter zu forschen.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

zitiert nach Wolfgang Krohn: Francis Bacon. 2., überarbeitete Auflage, C.H.Beck, 2006. S. 86 http://books.google.de/books?id=SYoo5EbK7AkC&pg=PA86
Original engl.: "Aphorisms, representing a knowledge broken, do invite men to inquire further." - The Advancement of Learning (1605), Second Book, XVII,7 en.wikisource.org http://en.wikisource.org/wiki/The_Advancement_of_Learning

„Elend wäre die Welt, wenn du den Elenden nicht zu Hilfe kämest.“

—  Torquato Accetto 1600 - 1640

Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung

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„Malerei verwandelt den Raum in Zeit, Musik die Zeit in Raum.“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929

Buch der Freunde, S. 76 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000076
Buch der Freunde (1922)

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Citát „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“
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