„Die beste Errungenschaft der Ungerechtigkeit besteht darin, rechtschaffen zu sein, ohne zu sein.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Mythos Männermacht“, 1995, S. 22
„Die beste Errungenschaft der Ungerechtigkeit besteht darin, rechtschaffen zu sein, ohne zu sein.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
Eric Kandel (1929) amerikanischer Neurowissenschaftler, Nobelpreisträger
Eric R. Kandel, James H. Schwartz, Thomas M. Jessell: Neurowissenschaften. Eine Einführung. Aus dem Englischen übersetzt von Susanne Benner, Andrea Bibbig, Peter Germroth, Stefan Hartung, Ingrid Horn, Monika Niehaus-Osterloh, Markus Numberger, Marcus Plach und Olaf Witte. Spektrum 1995, S. 6
"Perhaps the last frontier of science — its ultimate challenge — is to understand the biological basis of consciousness and the mental processes by which we perceive, act, learn, and remember." - Eric R. Kandel, James H. Schwartz, Thomas M. Jessell: Essentials of Neural Science and Behavior. Appleton & Lange, 1991, p.3
Zitate
„Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Discours en Vers sur l'Homme, VI. Diskurs 72
Original franz.: "Le secret d'ennuyer est celui de tout dire."
Andere
„Feminismus ist die Theorie der Frauenbewegung.“
Luise F. Pusch (1944) deutsche Sprachwissenschaftlerin
Feminismus: Inspektion der Herrenkultur - Ein Handbuch. Edition Suhrkamp 1192. Frankfurt/Main, 1983. S. 13
„Das Geheimniß jeder Macht besteht darin: zu wissen, daß Andere noch feiger sind, als wir.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 447.
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Der Takt der Frechheit besteht darin, zu wissen, bis zu welchem Punkt man zu weit gehen kann.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.284
