„Warum trugen wir diese dicke Schminke? Eigentlich nur, weil wir das spaßig fanden. Natürlich schockierten wir die Leute mit diesen wilden Farben im Gesicht. Aber wir lachten darüber. Und bekamen genau die Aufmerksamkeit, die wir wollten.“

— Paul Stanley, auf die Frage, warum er und seine Bandkollegen von KISS zu Beginn ihrer Karriere nur mit geschminkten Gesichtern aufgetreten seien, Interview mit dem Q Magazine, 11/1994; Übersetzung: Toledo

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„Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974. Auflage von 1992. ISBN 3-462-02185-0. Seite 114.

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„Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Ich wollte nur frei sein, wie jeder andere auch. Ich wollte nicht immerzu gedemütigt werden, wegen etwas, auf das ich keinen Einfluss hatte: Die Farbe meiner Haut.“

— Rosa Parks US-amerikanische Bürgerrechtlerin 1913 - 2005
50 Klassiker, Prozesse, Berühmte Rechtsfälle von der Antike bis heute dargestellt von Marie Sagenschneider; Verlag: Gerstenberg Visuell, S. 220 - 225

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„Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
über die DDR und die Mauer, sueddeutsche. de

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„Die Leute drüben waren alle Panikexperten und hörten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafür sogar in den Knast. [... ] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress.“

— Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946
über seine Fans in der DDR, Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 46, rendezvous_mit_einem_steiff_tier. html

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„Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“

— François Lelord französischer Psychiater und Schriftsteller 1953
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

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