„In Spinoza findet Goethe die Stütze für eine entschieden diesseitige Auffassung der Natur, des menschlichen Lebens und des Weltganzen. Die christlichen Elemente seines Denkens treten zurück oder werden säkularisiert.“

—  Alfred Schmidt, Goethes herrlich leuchtende Natur, 1984, Seite 87.
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deutscher Philosoph und Soziologe 1931 - 2012
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„Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.“

—  Philippe Néricault Destouches französischer Lustspieldichter und Dramatiker 1680 - 1754
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„Jeder Wandel in der menschlichen Natur ist ein Wandel zum Wachstum hin; ohne Wachstum ist das Leben nicht lebenswert.“

—  Ernest Dichter österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher 1907 - 1991
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„Trug ist Grundübel menschlicher Natur.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Göttlich denken, menschlich handeln«.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898
Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 3f. Google Books-USA*

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„Seit ich fühle, habe ich Goethe gehaßt, seit ich denke, weiß ich warum.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Briefe aus Paris. 14. Brief, Paris, Mittwoch, den 17. November 1830. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 71.

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„Wir können aber den Begriff des Menschen nicht zuende denken, ohne auf den freien Geist als die reinste Ausprägung der menschlichen Natur zu kommen.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Philosophie der Freiheit (GA 4) S. 168

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„Auf Tugend, nicht auf Blut muss man sich stützen.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404
De quarto consulatu honorii Augusti, 220