„Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Gorgias / Sokrates
Vom Kriege, 7. Buch, 21. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)
„Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Gorgias / Sokrates
„Vorrecht der Grösse. - Es ist das Vorrecht der Grösse, mit geringen Gaben hoch zu beglücken.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Sehr geringe Unterschiede begründen manchmal sehr große Verschiedenheiten.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 55
Aphorismen
„Die geringe Größe der Räumlichkeiten erspart Ihnen Reinigungs- und Möbelkosten.“
Eduardo Mendoza Garriga (1943) spanischer Schriftsteller
„Wer Glück hat,
ist deswegen nicht glücklich.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: lat.: "Qui prudens est et temperans est; qui temperans est, et constans; qui constans est inperturbatus est; qui inperturbatus est sine tristitia est; qui sine tristitia est beatus est; ergo prudens beatus est, et prudentia ad beatam vitam satis est."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XI-XIII, LXXXV, 2