„Ich tue immer das, was ich nicht kann, damit ich lernen kann, wie man es macht.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
(auf die Frage eines Nichtjuden, ob er ihm die Tora in der Zeit erklären könne, solange dieser auf einem Bein stehen kann) Babylonischer Talmud: Shabbat 31a; zitiert nach Gerhard Schneider: Jesusüberlieferung und Christologie, Brill, Leiden 1970. S. 173 http://books.google.de/books?id=fbPtiRIgq_IC&pg=PA173<br>Siehe dazu: Goldene Regel
„Ich tue immer das, was ich nicht kann, damit ich lernen kann, wie man es macht.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
John Jacob Astor IV (1864–1912) US-amerikanischer Geschäftsmann, Erfinder und Schriftsteller
Letzte Worte zu seiner Frau auf der sinkenden Titanic, 15. April 1912
Original engl.: "The ladies have to go first … Get in the lifeboat, to please me … Good-bye, dearie. I'll see you later."
„Liebe und tu, was du willst.“
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
In epistulam Ioannis ad Parthos, tractatus VII, 8
Original lat.: "dilige et quod vis fac."; fälschlich oft: "ama et fac quod vis."
„Tue was du willst soll sein das ganze Gesetz.“
Aleister Crowley (1875–1947) britischer Okkultist, Schriftsteller und Bergsteiger
„Sie können in der Schule nicht lernen, was die Welt nächstes Jahr tun wird.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Gott ist in allem, was ich tue, und meine ganze Arbeit verherrlicht ihn.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
Alexander Pope An Essay on Criticism
An Essay on Criticism. Erschienen 1711. Teil II, Zeilen 15 und 16

