„Nichts ist subjektiver als eine Objektivität, die gegen die eigene Subjektivität blind ist.“

Die Stimme der Erfahrung - Erfahrung, Wissenschaft und Psychiatrie; Knaur 1982, DTV Deutscher Taschenbuch (Januar 1993) - ISBN 978-3423150606 - Seite 20. - Zitiert in Gerhard Grössing: Kontinuum, Die Geschichte einer Verdrängung.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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britischer Psychiater und Mitbegründer der Antipsychiatrie-… 1927 - 1989

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„Genialität ist Objektivität.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

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„Wie blind wir Menschen doch sind! Wir sticheln auf die Fehler Anderer, während wir auf unsere eigenen nicht achten.“

—  Wilhelmine von Bayreuth Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth 1709 - 1758

Memoiren vom Jahre 1706 bis 1742. Aus dem Französischen von Th. Hell. Erster Band. Braunschweig 1845. 1729 S. 143 books.google https://books.google.de/books?id=ddoAAAAAcAAJ&pg=PA143&dq=blind
"Que nous sommes aveugles, nous autres hommes, nous brocardons sur les défauts d'autrui, pendant que nous ne faisons aucune réflexion sur les nôtres." - Mémoires depuis l'année 1706 jusqu'a 1742. Tome premier. Braunschweig 1810. 1729 p. 155 books.google https://books.google.de/books?id=-hEJAAAAQAAJ&pg=PA155&q=aveugles

„Objektivität ist die Kunst geheimzuhalten, zu wem man hält.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938 - 2022

Der treffende Geistesblitz
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„Blinder als blind ist der Ängstliche.“

—  Max Frisch, buch Biedermann und die Brandstifter

Biedermann und die Brandstifter (1958), Szene 2, Frankfurt am Main:Edition Suhrkamp, 1963, S. 32
Variante: Blinders als blind ist die Aengstlicher

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„Fortuna ist blind.“

—  Cícero, buch Laelius de amicitia

Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 54 und Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) XIII, V, 10
Original lat.: "Fortuna caeca est." bzw. "Fortuna ipsa, quae dicitur caeca."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)

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„Wir sind mit sehenden Augen blind.“

—  Hartmann von Aue, Iwein

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„Blinder Eyfer schadet nur!“

—  Magnus Gottfried Lichtwer deutscher Jurist und Fabeldichter 1719 - 1783

Die Katzen und der Hausherr. Aus: Vier Bücher Aesopischer Fabeln in gebundener Schreib-Art. Buch 1, Nr. 22. Leipzig: Deer, 1745. S. 40-41, Vers 36. In dieser Form sprichwörtlich geworden

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„Wie soll ich einem Blinden erklären, was Farbe ist.“

—  Jürgen Klopp Ehemaliger deutscher Fußballspieler und aktueller Trainer 1967

Antwort auf die Frage eines Schalke-Fans, wie man Deutscher Meister wird. welt.de https://www.welt.de/sport/fussball/article151399426/Das-sind-Klopps-beste-Sprueche-Freunde-der-Suedsee.html,

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„Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen.“

—  Birgitta von Schweden Gründerin des Erlöserordens 1303 - 1373

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„Auch des Feindes Auge wird mit der Zeit blind.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

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„Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1421 (1839). S. 306.
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„Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn!“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Wie Reinik von den bergemsen betrogen wird. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 14. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 112, Vers 74.
Original: "Ein blind hun findt auch wol ein korn!"

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„Der Glaube an das Gute macht Frauen blind.“

—  Mary Higgins Clark US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen 1927 - 2020

Brigitte Nr.17/2007 vom 1. August 2007, S. 133

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„Die Knechtung der Presse ist ein vortreffliches Mittel der Freiheit; denn das Publikum bildet sich in diesem Falle sein eigenes Urtheil; aber die freie Presse ist ein köstliches Werkzeug der Tirannei, - der Mob vertraut ihr und betet ihr blind nach.“

—  Ferdinand Kürnberger österreichischer Schriftsteller 1821 - 1879

Der Amerika-Müde. Amerikanisches Kulturbild. Deutsche Bibliothek. Sammlung auserlesener Original-Romane. Band 8. Frankfurt a.M.: Meidinger Sohn & Cie., 1855. S. 190.

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