„Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?“
Brief an die Braut, Gießen, 1833, S. 372, [buechner_werke_1879/568]
Briefe
Georg Büchner83
Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revoluti… 1813–1837Ähnliche Zitate
„Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich.“
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Schüttelreim, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83
„Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6771 / Baccalaureus
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Der Visionär lügt sich selbst an, der Lügner nur anderen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Nur das Herz hat ewig belebende tropische Wärme. Schönheit allein mordet.“
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Hunde, in: Extrakte des Lebens. Gesammelte Skizzen, (1898-1919) Band II Fischer/Löcker, Frankfurt a. M. und Wien 1987, S. 181 bzw. in: Neues Altes S. Fischer, Berlin 1919. 4. + 5. Auflage, S. 44
„Ein Plagiator ist jemand, der eine Person beraubt. Ein wahrer Künstler stiehlt jeden.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Die Hälfte der Menschen lügt mit den Lippen; die andere Hälfte mit ihren Tränen.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph
„Wer sagt, dass er keinen Neid verspürt, der lügt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 274