„[…] ich will auch gar nicht, daß Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!“

zur SPD–Fraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz, Reichstagssitzung vom 23. März 1933, reichstagsprotokolle.de http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w8_bsb00000141_00041.html

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deutscher Diktator 1889 - 1945

Ähnliche Zitate

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„Mit dieser Stimme kann man in Deutschland immer noch Superstar werden.“

—  Rudi Carrell niederländischer Showmaster 1934 - 2006

bei seinem letzten Fernsehauftritt Anfang Februar 2006 anlässlich der Verleihung der Goldenen Kamera für sein Lebenswerk, seine Stimme war zu dem Zeitpunkt bereits sehr geschwächt, Neue Zeitung, Ungarndeutsches Wochenblatt, 50. Jahrgang, Nr. 28, Budapest, S. 4, 14. Juli 2006, neue-zeitung.hu http://www.neue-zeitung.hu/dokumentumok/NZg_28-2006.pdf

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„Ohne Stimme ist man nichts, mit Stimme ist man längst noch nicht wer.“

—  Luciano Pavarotti italienischer Tenor 1935 - 2007

zitiert bei Jürgen Kesting: »Das hohe und das hohle C« http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/luciano-pavarotti-das-hohe-und-das-hohle-c-1294612-p3.html faz.net 12. Oktober 2005

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„Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile IV
Original franz.: "La conscience est la voix de l’âme, les passions sont la voix du corps."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Stimmung sind noch keine Stimmen.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940

über die Bestätigung der Auflösung des Bundestages durch den Bundespräsidenten, ZDF heute-journal vom 21. Juli 2005

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„Deutschland, Deutschland über alles // über alles in der Welt […]“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Lied der Deutschen, 26. August 1841

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„Es ist süß, die Stimme des Teufels zu hören.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„So hat mich nicht getäuscht // Die Stimme der Natur.“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851

Der Wildschütz, Dritter Aufzug, Gräfin (und ähnlich auch andere). In: Der Wildschütz, nach Kotzebue frei bearbeitet, gedruckt bei Georg Franz, München 1844, S. 74, books.google.de https://books.google.de/books?id=mdFDAAAAcAAJ&pg=PA74&dq=%22hat+mich+nicht+get%C3%A4uscht,+die+Stimme+der+Natur.%22
Andere Werke

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„Die Stimme der Natur läßt sich nicht überschreien.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813

Idris und Zenide, Dritter Gesang, in: Sämmtliche Werke, Achter Band, Hrsg. J. G. Gruber, bey Georg Joachim Göschen, Leipzig 1824, S. 99 books.google https://books.google.de/books?id=VU07AAAAcAAJ&pg=PA99&dq=überschreien

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„Die Alarmsirenen waren die neuen Stimmen der Stadt.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Eine Stimme wie ihre trifft man einmal in 100 Jahren!“

—  Arturo Toscanini italienischer Dirigent 1867 - 1957

über Marian Anderson, nach Adolf Rock: Kurze Geschichte der USA, Verlag Der Greif, Wiesbaden 1946, S. 249 Fn. 28 books.google https://books.google.de/books?id=mxAeAAAAMAAJ&q=marion; vgl. DER SPIEGEL 31/1949 (28. Juli 1949) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44437420.html. Anders als im SPIEGEL dargestellt, war Toscanini bei Andersons Liederabend im Salzburger Mozarteum am 28. August 1935 aber nicht anwesend, sondern erst ein paar Tage später bei einer privaten Veranstaltung mit etwa dreihundert geladenen Gästen im Ballsaal des Hotel d'Europe. Laut Andersons Klavierbegleiter Kosti Vehanen sprach Toscanini zu Mme. Charles Cahier. Nach Andersons eigener Darstellung erschien Toscanini in der Pause mit Mme. Cahier hinter der Bühne, was ihr solches Herzklopfen verursachte, dass sie nicht ein Wort von dem verstanden habe, was er sagte, und darüber später von Mme. Cahier unterrichtet werden musste.
Original engl.: "What I heard today one is priviliged to hear only once in a hundred years." - Kosti Vehanen: Marian Anderson. A Portrait, Mc Graw-Hill Book Company, New York/London 1941, p.130 archive.org https://archive.org/stream/marianandersonpo00veha#page/130/mode/2up/search/cahier; cf. Marion Anderson: My Lord, What a Morning. An Autobiography (1956), University of Illinois Press, Urbana and Chicago 2002, p.158 books.google https://books.google.de/books?id=SA9_fJJcu38C&pg=PA158-IA10&dq=yours; Allan Keiler: Marian Anderson. A Singer’s Journey, University of Illinois Press, Urbana and Chicago 2002, p.156 https://books.google.de/books?id=NVi0eYa8GZgC&pg=PA156, p.407 n.59-61 books.google https://books.google.de/books?id=NVi0eYa8GZgC&pg=PA407

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„Ich möchte frei sein, aufs äußerste frei. Frei wie ein Totgeborener.“

—  Émile Michel Cioran rumänischer Philosoph 1911 - 1995

E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 10.
Vom Nachteil, geboren zu sein

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„Blues - die Stimme eines Sünders am Tag der Wiedergeburt.“

—  W. C. Handy US-amerikanischer Blues-Komponist 1873 - 1958

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„Abend wird's, des Tages Stimmen schweigen.“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813

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„Ich möchte, dass jeder die Stimme so hören kann, wie ich sie höre.“

—  Jeanne d'Arc französische Nationalheldin und Heilige der katholischen und der anglikanischen Kirche 1412 - 1431

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