„Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"«“

Selbstfindung, Es sprach der Prophet, S.41, Originalausgabe, Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-05403-5
Original engl.: "Only once have I been made mute. It was when a man asked me, "Who are you?" - Sand and Foam. gutenberg.net.au http://gutenberg.net.au/ebooks05/0500611h.html
Quelle: Selbstfindung, Es sprach der Prophet, S.41, Originalausgabe, Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-05403-5.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Juni 2022. Geschichte
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libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Ähnliche Zitate

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„Und die Natur ist vollends sprachlos. Sprachlos würde auch, wer sie verstünde.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923

Sprache und Psychologie, S. 47, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=58
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie

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„Die Welt ist ohne Sprache. „Sprachlos würde auch, wer sie verstünde.”“

—  Gustav Landauer, buch Skepsis und Mystik

Skepsis und Mystik, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin 1903, S. 13, ; vgl. Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache

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„Der Gedanke macht ihn blass, // wenn er fragt: Was kostet das?“

—  Wilhelm Busch, buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 456
Plisch und Plum

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„Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hälfte des Lebens

Hälfte des Lebens, Verse 12-14, zitiert nach: Taschenbuch für das Jahr 1805. Der Liebe und Freundschaft gewidmet, 1. Auflage, Verlag Friedrich Wilmans, Frankfurt am Mayn 1805, S. 85

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„Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.“

—  René Théophile Hyacinthe Laënnec französischer Mediziner 1781 - 1826

Letzte Worte am 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, darum zog er seine Ringe ab

„Wer andere knechtet, macht sich selbst zum Knecht.“

—  Max Eduard Liehburg Schweizer Schriftsteller 1899 - 1962

Hüter der Mitte

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„Wer den Daumen auf dem Beutel hat, hat die Macht.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Rede im Norddeutschen Reichstag, 21. Mai 1869, Stenographische Berichte S. 1017 linke Spalte books.google.de/ http://books.google.de/books?id=wm9HAAAAYAAJ&pg=PA1017
Variante: Wer den Daumen auf dem Beutel hat, der hat die Macht.

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„Wer glücklich ist, macht andere glücklich.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt.“

—  Wilhelm Busch, buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, sechstes Kapitel, S. 483
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„Wer die Kampflust der Jugend reizt, macht sie hochmütig und laut, und wer sie ungeschickt anfasst, der macht sie hässlich.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917

Der Wanderer zwischen beiden Welten, S. 216
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)

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„Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht.“

—  Philip Stanhope Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773

Briefe über die anstrengenden Kunst, ein Gentleman zu werden

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„Wer Politik treibt, erstrebt Macht.“

—  Max Weber, buch Politik als Beruf

Politik als Beruf, S. 5
Politik als Beruf (1919)

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„Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Citát „Wer Worte macht, tut wenig.“
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„Wer Worte macht, tut wenig.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„wer heut' noch hoffen macht, der lügt! Doch wer // die Hoffnung tötet, ist ein Schweinehund.“

—  Wolf Biermann deutscher Liedermacher und Lyriker 1936

Affenfels und Barrikade. Kiepenheuer und Witsch 1986. Seite 160 books.google http://books.google.de/books?id=dc9bAAAAMAAJ&q=schweinehund

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„Wer einen guten Braten macht, // hat auch ein gutes Herz.“

—  Wilhelm Busch, Es wird mit Recht ein guter Braten

Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 810
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