Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Briefe an Milena Fischer 756 Frankfurt am Main, 1966 (1974) S. 21 & Die Briefe Melzer Verlag, Neu-Isenburg für Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 2005, S. 958
Briefe
an Karl Marx, 1857, MEW 29, S. 134
Briefe
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Briefe an Milena Fischer 756 Frankfurt am Main, 1966 (1974) S. 21 & Die Briefe Melzer Verlag, Neu-Isenburg für Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 2005, S. 958
Briefe
„Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich.“
Sylvia Plath (1932–1963) amerikanische Schriftstellerin und Dichterin
Briefe nach Hause, 18. Oktober 1962, S. 505
"I love and live for letters." - p. 471
Briefe nach Hause
Cicero Epistulae ad Familiares
Ad familiares (Briefe an Freunde) V, XII, übersetzt von Büchmann http://susning.nu/buchmann/0413.html, S. 379 <br class="br">Original lat.: "Epistula enim non erubescit." <br class="br">Ad familiares (Briefe an Freunde)
„Die Juden sind unser Unglück. Die Juden sind das Unglück der Völker Russlands.“
Rudolf Konrad (1891–1964) deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich
- Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210
„Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 56
Blütenstaub
„Ich habe keine Zeit, Briefe doppelt zu schreiben.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher 1910-1923. Fischer 1346 Frankfurt am Main, 1973, S. 159 bzw. S. 184 in: Gesammelte Werke S. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 1996 in 8 Bänden
Tagebücher
„Dies ist mein Brief an die Welt, der mir nie geschrieben hat.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„…einmal werden wir doch wieder Menschen und nicht nur Juden sein.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
